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In For The Kill IN FOR THE KILL

Thrash Metal , Reaper/Soulfood (11 Songs / VÖ: 4.10.)

3.5/ 7
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Japan und ­Metal? Klar, wer denkt dabei nicht zunächst an die kreischenden Hupfdohlen von Babymetal, welche – vom Unterhaltungsfaktor abgesehen – die Szene nicht gerade durch musikalisch herausragende Beiträge bereichern. In eine vielversprechendere Richtung gehen In For The Kill. 2013 gegründet, erschien das Band-betitelte Debüt der vier Jungs bereits im Herbst 2017. Unter der Führung von Reaper Entertainment veröffentlichen Künstler und Label die Platte in Europa nun erneut. Laut Promoschreiben zwar als Thrash Metal deklariert, wäre es grob fahrlässig, In For The Kill lediglich in diese eine Schublade zu stecken.

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Vielmehr verschwimmen Genre-Grenzen zu einer bunten Mixtur – bestehend aus Thrash, Death und Hardcore. Bereits die einleitenden Takte des Openers ‘Chaos’ lassen zudem die stark moderne Tendenz nicht verleugnen, die in ‘Berserk Song’ und ‘Buried Alive’ weiter an Präsenz gewinnt. Klingt alles durchaus hoffnungsvoll; aber was der Raserei immer wieder den Spaß am Abenteuer nimmt, ist das, was Vokalist Takenori Inamoto stimmlich abliefert. Nicht schlecht, aber zu schnöde und monoton. Dennoch ergattern In For The Kill mit ihrem Debüt nicht die schlechteste Ausgangsposition, um sich fortan weiter in der Szene zu etablieren.

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Pro-Pain: Überfall von 2017 beeinträchtigt Meskil noch immer

Im Juli 2017 wurde Pro-Pain-Sänger Gary Meskil in Brüssel Opfer eines Raubüberfalls und versuchten Mordes. Nachdem eine Gruppe junger Männer ihn bestohlen hatte, schlugen sie mit einem Eispickel auf den Kopf des Musikers ein. Mit schweren Verletzungen und enormem Blutverlust kam Meskil damals sofort in ein belgisches Krankenhaus. Äußerlich scheint zwar alles wieder verheilt, verwunden hat er die Attacke noch nicht gänzlich. Resignation Im Interview mit FaceCulture spricht der Pro-Pain-Frontmann über dieses Ereignis, das sein Leben in vielen Bereichen noch heute beeinträchtigt. Ihm zufolge seien es insgesamt sechs Personen gewesen, die es auf ihn abgesehen hatten. Glücklicherweise wurde alles von Überwachungskameras…
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