Toggle menu

Metal Hammer

Search
Dark Side Of Sugar

Incantation SECT OF VILE DIVINITIES

Death Metal, Relapse/RTD (12 Songs / VÖ: 21.8.)

4.5/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Incantation sind routinierte Handwerker, die wissen, was sie tun. Auch auf ihrem zwölften Album sollte man nicht von ihnen erwarten, irgendetwas großartig Neues an den Tisch zu bringen – tut aber vermutlich auch keiner. Somit erfüllt SECT OF VILE DIVINITIES mit seinen stampfenden Drums, dem dämonischem Gegrunze und feinster Groove-Action an der Gitarre alle Wünsche, die Fans haben könnten.

SECT OF VILE DIVINITIES bei Amazon

Nach welchen Kriterien die Band sich hier für Singles entscheidet, ist rätselhaft, denn wirklich zugänglicher oder weniger zugänglich als die anderen Titel ist keiner der Songs. Für ‘Entrails Of The Hag Queen’ oder ‘Shadow-Blade Masters Of Tempest And Maelstrom’ spräche deren treibender Charakter. Mit dem langsameren ‘Propitiation’ als erste Vorabveröffentlichung hat die Band aber auch nichts falsch gemacht.

***

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

teilen
twittern
mailen
teilen
Judas Priest: Don Airey hat Bass auf PAINKILLER gespielt

Die Keyboards auf PAINKILLER (1990) von Judas Priest hat Don Airey von Deep Purple eingespielt. Das ist hinreichend bekannt in der Musikwelt. Neu ist allerdings die Tatsache, dass Airey nicht nur für die Synthies auf der Platte verantwortlich zeichnete. Wie der Brite in einem Interview mit dem AntiHero Magazine nun erstmals verraten hat, spielte er zudem die Bass-Spuren ein. Auf einem Moog-Synthesizer. Gut behütetes Geheimnis "Judas Priest waren so besorgt darüber, dass sie mir nicht einmal einen Credit auf dem Album gaben, denke ich", plaudert der Mann von Deep Purple aus dem Nähkästchen. "Aber sie haben mich bezahlt, was immer der…
Weiterlesen
Zur Startseite