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Heaven Shall Burn

Isole DYSTOPIA

Doom Metal  , Hammerheart/H’Art (7 Songs / VÖ: 23.8.)

5/ 7
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Die schwedischen Musiker Daniel Bryntse und Crister Olsson kennt man von Ereb Altor; die Ursprünge ihrer zuerst etablierten Formation Isole reichen jedoch wesentlich weiter zurück. Nach knapp fünfjähriger Absenz erfreuen uns die epischen Doomer nun mit ihrem siebten Werk DYSTOPIA, mit welchem sie ihren elegisch-progressiven Weg weiter beschreiten. Das weiterhin gültige Alleinstellungsmerkmal der brodelnden und mit Nachdruck vorgetragenen Melancholie-Riff-Offensive ist der ungewöhnlich helle Gesang, mit dem sich Isole von vielen Genre-Kollegen absetzen; für Growls ist nur vereinzelt (ab der Mitte des Albums) Raum.

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Als besonders auffällig entpuppen sich das teils harsch gesungene ‘You Went Away’ mit seinen unheilvollen Glockenschlägen, das landessprachliche ‘Galenskapens Land’ (welches im Lauf seiner acht Minuten auch mal auf Gesang verzichtet) sowie das grollende Finale ‘Nothingness’. Knapp 50 tief berührende Minuten zum Vertiefen und Versinken – Freunden von Katatonia bis ­Khemmis bedingungslos zu empfehlen.

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Heaven Shall Burn: Die Hörprobe von OF TRUTH AND SACRIFICE

Den kompletten Studiobericht mit Heaven Shall Burn findet ihr im METAL HAMMER 02/2020. Erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Nach dem wütenden VETO (2013) und der zurückgenommeneren Einkehr WANDERER (2016) verabschiedeten sich Heaven Shall Burn beim Impericon Festival 2018 in eine Live-Pause. Nun kehren die Thüringer zurück – mit neuen Gigs und einem echten Hammeralbum. Wir durften in Roughmixes von zehn (aus – inklusive Cover-Version – insgesamt zwanzig) Songs hineinhören. Die Hörprobe: OF TRUTH AND SACRIFICE VÖ: 20. März Thoughts And Prayers Helle Gitarren, Hintergrundgesänge und Polter-Drums erzeugen…
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