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Khold DU DØMMES TIL DØD

Black Metal, Soulseller/Soulfood (9 Songs / VÖ: 5.4.)

4.5/ 7
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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das schönste Corpsepaint im ganzen Land? Das Cover von Khold-Album Nummer zwei nach dem Comeback scheint eine Beauty-Battle mit Abbath auszurufen, während der Titel verkündet: Du bist zum Tode verurteilt. Wer? Abbath – oder ich? Oder jeder, der es wagt, das Album zu hören? Egal, wen es trifft, dahingerafft wird man sicher nicht vom Schock, etwas vollkommen Unerhörtes zu Ohren zu bekommen. Aber man wird auch nicht, und das droht bei Khold leider schon eher, von Langeweile letal überwältigt. Sverre „Gard“ Stokland, der Mann mit der Vorliebe für harte Make-up-Konturen, grollt wie gewohnt seine Gesangs­balken über furztrockenen Midtempo-„Black’n’Roll“, wie man das gerne nennt, wenn man sagen will, dass bei aller Apokalypse im Anflug auch ein wenig mit dem Arsch gewackelt ­werden darf.

Der Opener ‘Myrdynk’ kriecht zwar noch sehr bedächtig aus den Startlöchern, aber mit ­‘Vanviddfaren’ ist dann Leben in der Bude, und beim anschließenden ‘Heks’ (die ist übrigens der Adressat des ­Todesurteils) beben Wände und Hüftspeck. Typisches Khold-Album insgesamt, kurz, knackig und mit erfreulich wenig Rohrkrepierern.

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Thin Lizzy: 50 Jahre JAILBREAK

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