L.B. Steel und der Sklave der Macht

Krimi, Steel Force Media/Cargo

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Metal, Alter, Metal! Endlich geht das härteste Hörspiel der Welt in die zweite Runde – L.B., Draggo und Schalotti kurven wieder mit der Steelforce One durch Bielefeld, um in guter alter Fragezeichen-Manier einen neuen Fall zu lösen. Und wer nach ‘Die Geschöpfe der Nacht’ gedacht hat, die drei Metal-Detektive könnten in Sachen Abgefahrenheit nichts noch Bekloppteres erleben, hat sich extrem geschnitten. Denn in ihrem neuen, höchst abstrusen Abenteuer dreht es sich um den ­Metal-Albtraum schlechthin: Eine Welt ohne Iron Maiden. Nur der Maiden-Mega-Fan Draggo kann sich an die Jungfrauen erinnern, davon abgesehen scheint die Band auf einmal aus den Geschichtsbüchern getilgt worden zu sein. Klar, dass sich die Brigade Steelforce zusammenraufen muss, um aufzuklären, welche bösen Kräfte hier gewirkt haben.

Dabei stößt sie auf eine Verschwörung, die mit Klötenklaus, ägyptischer Magie, gemeingefährlichen Hünen, Churchills kriegsentscheidender Rede und natürlich ein paar leckeren Hopfenkaltschalen zu tun hat. Das Hörspiel ist wie zu erwarten unfassbar zitierfähig („Ich brauch kein Bier, ich brauch Maiden!“), übertrieben lustig und saumäßig gut geschrieben. Denn trotz ulkiger Prämisse und unzähliger Heavy Metal-Anspielungen schaffen es die Macher, eine durchdachte Geschichte mit vielen unerwarteten Twists zu liefern. ‘Tenacious D In The Pick Of Destiny’ trifft auf Indiana Jones und die eigene Metal-Jugend – das ist genauso nahbar wie genial bescheuert. Obendrein gibt es ein Cameo von Tankard-Gerre als verkorkster Förster. Wenn das mal nicht hörenswert ist.

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Herman Rarebell über mögliche Rückkehr zu Scorpions

Mit über 110 Millionen verkauften Tonträgern und 60 Jahren auf der Bühne gehören die Scorpions zu den erfolgreichsten und langlebigsten Bands des Rock-Genres. Ihren kommerziellen Höhepunkt feierte die Band in den Jahren 1978 bis 1992. Zu dieser Zeit hatte Schlagzeuger Herman Rarebell die Drumsticks bei den Scorpions in der Hand und war mitverantwortlich für einige der größten Hits der Band. Jedoch verließ Rarebell die Scorpions im Jahre 1996 aufgrund von künstlerischen Unterschieden und seinem Verlangen, ein Platten-Label zu gründen. In einem Interview mit dem kanadischen Magazin The Metal Voice offenbart Rarebell nun, unter welchen Bedingungen er zu seiner alten Band…
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