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Lorna Shore IMMORTAL

Deathcore, Century Media/Sony (10 Songs / VÖ: 31.1.)

5.5/ 7
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Hat da gerade jemand „Blastbeat“ gesagt?! Trotz einiger Umbesetzungen an Gitarre und Mikrofon zelebriert das US-Abrisskommando Lorna Shore auch auf seinem dritten Album IMMORTAL die wichtigen Deathcore-Grundtugenden bis ins letzte Detail. Vollgas-Riffs über Blastbeat-Inferno? Check! Slow-Mo-Breakdowns mit Nackenbrechergarantie? Vorhanden! Ekelhafte Pigsqueals? Klar! Doch wie schon auf FLESH COFFIN geben sich die Mannen um Kreativkopf Adam DeMicco nicht nur mit unfassbarer Brutalität (‘Death Portrait’, ‘Warpath Of Disease’) zufrieden.

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So finden sich, wie im Opener ‘Immortal’, immer wieder gigantische Keyboard-Wände und Gitarrenmelodien, die mal Richtung Bleeding Through, und mal Richtung Arch Enemy tendieren. Abgerundet mit Black ­Dahlia Murder-Riffs und angetrieben von einer herrlich prägnant produzierten Bassdrum, die jeden Blastbeat in ein zerstörerisches Sperrfeuer verwandelt, bietet IMMORTAL mit Songs wie ‘Obsession’ oder ‘Relentless Torment’ neben schierer Brutalität unheimlich viel finstere Atmosphäre. Schöne Sache!

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