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Macabre CARNIVAL OF KILLERS

Extreme Metal, Nuclear Blast/RTD (16 Songs / VÖ: 13.11.)

6/ 7
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Frisch duftender Leichenbrei? Party! Macabre knüpfen Stricke nicht nur zu MURDER METAL, sondern auch ihren frühzeitlichen Stärken. Die auf GRIM SCARY TALES (2011) vermisste spielerische Simplizität im Verarbeiten der Massenmörderthemen wie -Szenarien ist wieder mit Rasanz in das Songwriting zurückgekehrt. Und auch der Albumtitel passt perfekt, denn die drei makabren Spielmannsleute aus Chicago sind stets dann am stärksten, wenn Kinderlied-Refrains auf Kreischen, Normalgesang und Growls platzen.

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Man betrachte in all diesen liebevoll ausgearbeiteten Hommages mit Tränen in den Augen den geschmeidigen Turn in den Refrain von ‘Joe Ball Was His Name’, die sägende Schräglage in ‘Tea Cakes’, die melodische Wonne in ‘Richard Speck Grew Big Breasts’ oder die zweite, diesmal auf Deutsch dargebotene Haarmann-Studie ‘Warte, warte’ – Macabre haben ihre lässige Lockerheit zurück.

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Arch Enemy: Johan Liiva kehrt nicht zur Band zurück

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