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Meshuggah IMMUTABLE

Progressive Metal, Atomic Fire/Warner (13 Songs / VÖ: 1.4.)

6/ 7
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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mich in unserem „Wert­schau“-Format mit Meshuggahs Diskografie beschäftigt und zwischen den Zeilen zu verstehen gegeben, dass die Zeiten revolutionären Metal-Schaffens wohl offenbar vorbei sind. Prompt taufen sie nun ihr neues Album IMMUTABLE, „unveränderbar“. Was sich vor allem darin äußert, dass diese mit ‘Broken Cog’ auf einer überraschend optimistischen Note startenden gut 66 Minuten facettenreich die verschiedenen Eskalationsstufen des bisherigen Schaffens der Band aufgreifen, wobei ich besonders die dissonante Hektik von OBZEN in Tracks wie ‘Ligature Marks’ oder ‘The Abysmal Eye’ wiederfinde. Vor allem führt dieser Ansatz dazu, dass IMMUTABLE bei aller erdrückenden, mechanischen Härte nicht monoton wird und unter seiner Überlänge erstickt.

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Es entwickelt sich ein spannungsvolles Wechselspiel zwischen verschiedenen Tempi und den statischen, rhythmischen Singularitäten à la ‘Kaleidoscope’ mit seiner Raumgeometrien verbiegenden Struktur sowie rollenden Sound-Narrativen. ‘The Move Below’ ist das Topbeispiel für Letzteres. Hier nutzen sie wieder die auf dem Vorgänger THE VIOLENT SLEEP OF REASON präsenten Ambient-Sounds, um den Kopf des geneigten Zuhörers zumindest phasenweise aus dem Schraubstock zu lassen. Starkes Teil, das den Stolz auf das, was Meshuggah in ihrer Karriere erschaffen haben, mit dem Selbstbewusstsein überragender Musiker kombiniert.

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Dave Grohl war bei über 430 Therapiesitzungen nach Untreue

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