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Necrofier TRANSCENDING INTO OBLIVION

Black Metal, Metal Blade/Sony (12 Songs / VÖ: 27.2.)

4.5/ 7
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TRANSCEND INTO OBLIVION ist bereits das dritte Album des aus Houston, Texas stammenden Quartetts und besteht aus drei dreiteiligen Songs sowie drei Stücken, die als Intro und atmosphärische Zwischenspiele beziehungsweise Überleitungen fungieren. Hinter ‘Fires Of The Apocalypse, Light My Path’, ‘Horns Of Destruction, Lift My Blade’ und ‘Servants Of Darkness, Guide My Way’ steckt ein auf der Zahl Drei basierendes Konzept, welches inhaltlich das Erwachen, den Kampf mit der Erkenntnis und Aufstieg oder Wiedergeburt darstellt, die sich aus dem mystischen Konzept der dunklen Nacht der Seele ergeben. Keine leichte Kost, und musikalisch geben sich Necrofier selbstredend auch dem Extremen hin. Old School-Black Metal, wenn auch mit melodischem Einschlag, irgendwo zwischen Watain, Necrophobic und ­Dissection. Wie auch beim Vorgänger BURNING SHADOWS IN THE SOUTHERN NIGHT finden sich keine Ausfälle, aber auch keine deutlich herausragenden Songs. Dafür agiert die Band generell auf sehr hohem Niveau und sollte Fans ­düsterer Klänge durchaus ansprechen.

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