Toggle menu

Metal Hammer

Search

Profanatica CRUX SIMPLEX

Death Metal, Season Of Mist/Soulfood (10 Songs / VÖ: 22.9.)

4.5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Nachdem Incantation mit UNHOLY DEIFICATION vor wenigen Wochen ein neues Album vorlegten, folgen nun Profanatica, die einst von drei ehemaligen Band-Mitgliedern der traditionsreichen US-Death-Metaller gegründet wurden. Etwas strukturierter – der Grindcore-Einfluss ihrer musikalischen Herkunft weicht einem markanten Black Metal-Einschlag –, aber nicht minder brutal präsentiert sich das höllische Trio auf seinem inzwischen sechsten Studioalbum CRUX SIMPLEX. Mit bestialischen Höllenstampfern (‘Take Up The Cross’), infernalischen Dampfwalzen (‘The First Fall’) und quälend langsamen Death Doom-Intermezzi (‘Compelled By Romans’) beweisen Profanatica einmal mehr, dass sie kein bloßer Abklatsch ihrer einstigen Band sind, sondern vielmehr der Genre-technische Blick über den Tellerrand.

🛒  CRUX SIMPLEX bei Amazon

Dass auch Incantation mit UNHOLY DEIFICATION einen gehörigen Schritt in die doomige Richtung tätigen, mag CRUX SIMPLEX zwar in Teilen wie eine Kopie des „Originals“ erscheinen lassen, der eigenwillige Mix aus hasserfülltem Death Metal und pechschwarzem Black Metal lässt sie allerdings eigenständig genug sein, um auch mit ihrem neuen Werk die Vergangenheit ein Stück weiter hinter sich zu lassen.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Shinedown-Sänger Brent Smith lebt den "wahren Minimalismus"

Musiker führen ohnehin oft ein Jetset-Leben, in dem sie auf Tournee von Tag zu Tag woanders sind. Shinedown-Sänger Brent Smith ging 2016 sogar noch weiter und verkaufte sein Haus in Kalifornien. Nun lebt der Musiker ohne ein festes Zuhause. Im Interview mit dem Rock 30 Podcast erklärte er seinen Lebensstil. Heute hier, morgen dort Darauf angesprochen, ob es einen Ort gibt, den er als Zuhause bezeichne, antwortet er: "Ich weiß noch, dass meine Eltern, besonders nach den ersten paar Alben immer wieder darauf angesprochen wurden, dass es wirkt, als würde ich vor etwas wegrennen. Meine Mutter sagte dann immer, dass…
Weiterlesen
Zur Startseite