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Saint Vitus SAINT VITUS

Doom, Season Of Mist/Soulfood (9 Songs / VÖ: 17.5.)

3/ 7
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Wer vor ein paar Jahren Zeuge des Desertfest-Auftritts der damals schon erneut mit Original­sänger Scott Reagers aktiven Doom Metal-Pionierkapelle war, weiß, dass die Reaktionen durchaus gespalten ausfielen. Während der eine Teil auf den Ursprungsfaktor setzte und Reagers Rückkehr feierte, vermisste die Wino-Fraktion nicht nur eine melodisch kompetente und ausdrucksstarke Stimme. Das erste Saint Vitus-Album seit 2012 und damit zugleich das erste mit Reager seit 24 Jahren sowie Patrick Bruders (­Goatwhore, Crowbar, Down) Einstand als Bassist, hat nun mit derselben Problematik zu kämpfen:

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Der Gesang des verlorenen Sohns bleibt – gelinde gesagt – gewöhnungsbedürftig. Ein Umstand, der leider auch von den blutleeren Kompositionen und der höchstens noch von Underground-Apologeten als kultig glorifizierbaren, muffigen Rumpelproduktion keineswegs wettgemacht wird. Wenn man sich zurückerinnert, wie cool Winos 2017er-Comeback mit The Obsessed (SACRED) war, versinkt diese SAINT VITUS dann auch gleich noch ein Stück weiter in der Bedeutungs- und Belanglosigkeit. Von der nicht nachvollziehbaren Entscheidung, denselben Albumtitel gleich zwei Mal zu verwenden, ganz zu schweigen.

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PRIME EVIL ist Abaddons liebstes Venom-Album

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