Toggle menu

Metal Hammer

Search

PRIME EVIL ist Abaddons liebstes Venom-Album

von
teilen
mailen
teilen

Der ehemalige Venom-Trommler Anthony „Abaddon“ Bray erklärt im Interview mit Almarok, warum PRIME EVIL (1989) sein liebstes Venom-Album ist und erzählt, welche Pläne Jeff „Mantas“ Dunn und er für nächstes Jahr haben.

Gut Ding will Weile haben

Bray meint: „Mein liebstes Album war schon immer PRIME EVIL, und das wird es auch immer bleiben. Ich mochte es, dass ich zu der Zeit ein Aufnahmestudio und mein eigenes Equipment aufgebaut hatte. Es ist das beste Album, auf dem ich gespielt habe, weil ich so viel Zeit hatte, wie ich brauchte.“

Er stellt klar: „Natürlich liebe ich WELCOME TO HELL (1981), und ich liebe auch BLACK METAL (1982). Aber bei PRIME EVIL hatte ich den Sound durch das gesamte Album genau so, wie ich ihn gerne wollte. Ich tat mir mit nichts schwer. Ich hatte richtig gutes Equipment und kam sehr gut mit dem Sound-Ingenieur und Produzenten aus, die ins Studio kamen.“

Jubiläumspläne

Für 2026 plant Abaddon, das 45. Jubiläum von WELCOME TO HELL gemeinsam mit Mantas mit einigen Festival-Konzerten zu feiern. Er erklärt: „2026 spielen Mantas und ich mit einigen Special Guests auf dem Keep It True-Festival. Und seit wir das angekündigt haben, melden sich viele Leute, Agenturen und Promoter und fragen, ob wir das in Belgien, Frankreich und Australien machen können. Das machen wir also.“

Der Schlagzeuger offenbart: „Es werden immer Festival-Daten sein. Es wird keine Tournee geben. Es werden immer Mantas und ich sein, mit einem Gastsänger und -Bassisten. Und auch mit anderen Gästen. Wer auch immer gerade nicht beschäftigt ist. Wir arbeiten mit Tom (Angelripper – Anm.d.Red.) von Sodom.

Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Wir werden auch mit Mille (Petrozza, Kreator – Anm.d.Red.), Schmier (Destruction – Anm.d.Red) und Tom Warrior (Celtic Frost – Anm.d.Red.) arbeiten. All diese Leute werden mit uns ein paar Venom-Songs spielen. Es ist keine Band, sondern wie eine große Party. So wird es auch in Zukunft sein“, meint Abaddon.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Venom: Darum tritt die Band kaum in den USA auf

Obwohl Venom erst kürzlich mit INTO OBLIVION (hier Review lesen) ein neues Album veröffentlicht haben, sind ihre angepeilten Auftritte in den USA rar gesät. Gitarrist Rage erklärte nun im Interview mit Rock Interview Series die Gründe dafür – und spekulierte, dass die entsprechenden Probleme wohl auch weiterhin bestehen bleiben. Komplizierte Einreise „Das Problem mit den USA – und es wird immer schlimmer – ist, dass wir Visa und dergleichen benötigen. Und die sind echt teuer“, erklärte Rage. „Ich glaube, es sind zwischen 7.000 und 9.000 US-Dollar. Und das nur für die drei Bandmitglieder. Klar, die Weltlage ist angespannt, die Spritpreise…
Weiterlesen
Zur Startseite