Toggle menu

Metal Hammer

Search

Severe Torture TORN FROM THE JAWS OF DEATH

Death Metal, Season Of Mist/Soulfood (10 Songs / VÖ: 7.6.)

4/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Einen wirklichen Griff ins Klo haben sich Severe Torture bisher mit noch keinem ihrer Alben geleistet. Das verwundert wenig, denn eigentlich trägt Death Metal aus den Niederlanden grundsätzlich ein Qualitätssiegel. Mit TORN FROM THE JAWS OF DEATH gelingt der Band nach 14 Jahren Veröffentlichungsabstinenz erneut eine Punktlandung aus eingängigen wie pfeilschnellen Songs, die so sicher wie effizient Tod- und Gore-Thematiken bedienen – nur lassen diese durch die überschaubare Vielfalt immer seltener aufhorchen. In bester Cannibal Corpse-Manier prügeln sich Severe ­Torture durch hasserfüllte Gewaltorgien wie ‘The Death Of Everything’, wagen angeschwärzte Ausflüge wie ‘Marked By Blood And Darkness’ und geben mit ‘Christ Immersion’ blasphemisch-bissige, mit Blastbeats unterlegte Kommentare von sich.

Damit erfüllen Severe Torture zuverlässig die Erwartungen an ihr eigenes Schaffen und reihen eine weitere passable Platte in ihre Diskografie ein. Überraschen dürfte dies wohl nur die wenigsten, zumal Brutalotexte längst bis zur Gänze ausgeschöpft scheinen. Das klingt unterm Strich zwar gut, ist aber kein Argument dafür, TORN FROM THE JAWS OF DEATH statt CHAOS HORRIFIC (2023) auf den Plattenteller zu legen.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Shinedown-Sänger Brent Smith lebt den "wahren Minimalismus"

Musiker führen ohnehin oft ein Jetset-Leben, in dem sie auf Tournee von Tag zu Tag woanders sind. Shinedown-Sänger Brent Smith ging 2016 sogar noch weiter und verkaufte sein Haus in Kalifornien. Nun lebt der Musiker ohne ein festes Zuhause. Im Interview mit dem Rock 30 Podcast erklärte er seinen Lebensstil. Heute hier, morgen dort Darauf angesprochen, ob es einen Ort gibt, den er als Zuhause bezeichne, antwortet er: "Ich weiß noch, dass meine Eltern, besonders nach den ersten paar Alben immer wieder darauf angesprochen wurden, dass es wirkt, als würde ich vor etwas wegrennen. Meine Mutter sagte dann immer, dass…
Weiterlesen
Zur Startseite