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SSS THE DIVIDING LINE Review

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Alte Schule, und zwar ohne Kompromisse. SSS aus England sehen sich selbst als Erben einer Zeit, in der der Crossover aus Thrash Metal und Hardcore für verbrannte Erde sorgte und Bands wie DRI, Nuclear Assault, SOD, Cryptic Slaughter und No Mercy Kuttenträger und Skatekids zu einem schwitzenden Mob verschweißten.

Das ist inklusive des zugehörigen Artworks und der üblichen Klamotten und Frisuren momentan ja ein bisschen hip und mit Bands wie Municipal Waste und ihren zahlreichen Epigonen gut bedient. SSS können dem Genre natürlich keine neuen Impulse geben, aber das ist sicher auch das letzte, worum sich die Band Gedanken macht.

THE DIVIDING LINE klingt nach dem Ende der Achtziger, sieht auch so aus, versprüht jede Menge Charme und macht Laune. An die erwähnten Posterboys dieser neuen Szene kommen SSS zwar nicht heran, und ich würde GAME OVER jederzeit THE DIVIDING LINE vorziehen, aber für einen kleinen Thrash-Snack zwischendurch reicht es auf jeden Fall.

Christian Kruse

Diese und viele weitere Rezension findet ihr in der November-Ausgabe des Metal Hammer.


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