Toggle menu

Metal Hammer

Search

STARFIELD

Rollenspiel, Bethesda Game Studios/Bethesda Softworks

6/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Selten ging ein derartiger Aufschrei durch die Videospiellandschaft: Als ‘Starfield’ (2023) erschien, war dem Weltraumepos von Bethesda Game Studios keine rosige Zukunft beschieden. Wie gewohnt trübten diverse Bugs den Spielspaß in einer für Entwicklerverhältnisse überwiegend kargen Welt, die für viele Fans deutlich hinter dem Niveau der ‘The Elder Scrolls’- und ‘Fallout’-Reihen zurückblieb. Eine Version für Sonys PlayStation blieb aus – zumindest dieses Manko wird nun ausgemerzt. Zweieinhalb Jahre später zeigt sich jedoch: Bethesda hat spürbar nachgebessert. Die eigentliche Handlung von ‘Starfield’ bleibt zwar, ganz im Sinne des Studios, weit hinter Hollywood-reifer Inszenierung zurück, ist aber – wie Fans wissen – ohnehin nicht der Kern des Erlebnisses.

Auf der Reise durch die galaktischen Weiten locken an allen Ecken Nebenaufgaben, die oft spannender, kurioser und eindrücklicher sind als die Haupt-Story. Der Entdeckerdrang geht einmal mehr auf. Städte platzen vor Questgeber-NPCs, während die Landschaften mitunter eindrucksvolle Panoramen entfalten. Das wirkt zunächst förderlich, doch die prozedural generierte Spielwelt mit ihren rund 1.000 Planeten erzeugt auch spürbaren Leerlauf, der das Qualitäts-Niveau nicht durchgehend halten kann. Was einst viel versprach und wenig lieferte, wurde über die Jahre hinweg schrittweise verfeinert. Dennoch bleibt ‘Starfield’ damals wie heute keine Revolution der Bethesda-Open World-Formel – als intergalaktisches Rollenspiel behauptet es sich jedoch weiterhin mühelos gegen nahezu jede Konkurrenz.

teilen
mailen
teilen
Caleb Shomo reagiert auf Kritik zu ‘Free’

Beartooth-Mastermind Caleb Shomo macht sein Ding. Das stellt er auch in einem aktuellen Interview mit Full Metal Jackie klar. Außerdem offenbart er, dass Beartooth ihr neues Album schon komplett im Kasten haben. Jetzt müssen nur noch die Details der Veröffentlichung geklärt werden. Ehrliche Kunst Darauf angesprochen, wie er mit Kritik und Hass von enttäuschten Fans umgehe, antwortet der Musiker: "Wenn ich ehrlich bin, ist das ihre Entscheidung. Ich mache diese Kunst nicht nur, um Fans zu gewinnen oder für finanziellen und kritischen Erfolg. Besonders in Bezug auf ‘Free’ mache ich das eigentlich nur für mich selbst. Ich mache das, damit…
Weiterlesen
Zur Startseite