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Subway To Sally HEY!

Folk Metal, STS/Universal (12 Songs / VÖ: 8.3.)

5.5/ 7
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Die wichtigste Erkenntnis gleich vorneweg: Die Pause hat Subway To Sally gutgetan! Fünf Jahre haben die Mannen um Sänger Eric Fish durchgeschnauft, ihre bisherige Karriere Revue passieren lassen und eine Art Marshallplan für die Zukunft geschmiedet. Das Ergebnis ist ihr klanglich bis dato bestes Album, das – in stilistischer Hinsicht – von derbem Metal mit ultratiefer Bariton-Gitarre in typischer Black Sabbath-Manier (‘Ausgeträumt’) über flockige Klänge mit bewusstem Pop-Appeal (‘Die Engel steigen auf’) bis hin zum raffinierten und mit einer Akustikgitarre verzierten Opener ‘Island’ reicht.

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Hinzu kommen dezente Querverweise an den Glam Rock der Siebziger und auch das ein oder andere Zitat bekannter Rammstein-/Oomph!-Klänge. Federführend ist bei alledem insbesondere Gründungsmitglied und Saitendehner Ingo Hampf, der seine Band nicht nur mit traditionellen Klampfen versorgt, sondern – typisch Subway To Sally – auch Laute und Harfen-Cister ins klangliche Getümmel wirft. Man muss also kein Mittelalter-Fan oder Gothic-Freak sein, um an HEY! Gefallen zu finden.

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