Toggle menu

Metal Hammer

Search

The Devil’s Trade THE CALL OF THE IRON PEAK

Dark Folk, Season Of Mist/Soulfood (11 Songs / VÖ: 28.8.)

5.5/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Dass sich Leute aus dem Metal-Umfeld in finstere Folk-Gefilde stürzen, kommt in letzter Zeit immer häufiger vor. Ein interessantes Phänomen, das mal jemand genauer unter die Lupe nehmen sollte. Wie dem auch sei: Dávid Makó aka The Devil’s Trade ist dabei nicht im Lager von King Dude und Me & That Man zu verorten – kein Western-Charme, keine sonoren Johnny Cash-Vocals, die selten über eine Oktave hinausgehen.

🛒  THE CALL OF THE IRON PEAK bei Amazon

Im Gegenteil: THE CALL OF THE IRON PEAK scheint mit ­Sólstafir zu flirten, und so bestechen ‘Dead Sister’, ‘No Arrival’ und Co. mit hohem, kraftvollem Gesang voller Pathos sowie jeder Menge zusätzlicher Klangspuren, die im Hintergrund die Atmosphäre verdichten. Man muss in der richtigen Stimmung sein, um sich das Album zu Gemüte zu führen. Wer sich jedoch darauf einlässt, für den kann es zu einem intensiven Erlebnis werden.

***

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

teilen
mailen
teilen
Dimmu Borgir: Gut Ding will Weile haben

Ganze acht Jahre sind ins Land gezogen, seit Dimmu Borgir ihr letztes vollständiges Album EONIAN veröffentlichten. Gitarrist Sven "Silenoz" Kopperud erklärt im Interview mit Killer Tube, warum die Arbeit an GRAND SERPENT RISING (VÖ: 22. Mai) so lange gebraucht hat und was die Band bei der Arbeit an einer Platte antreibt. Großartiges erreichen Darauf angesprochen, was Dimmu Borgir in den letzten acht Jahren durchgemacht haben und was es mit dem Schlangenthema des Albums auf sich hat antwortet Silenoz: "Wir mussten uns öfter Häuten als zuvor. Aber das ist gut so. Ich finde, großartiges sollte nicht leicht zu erreichen sein.  Es sollte…
Weiterlesen
Zur Startseite