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The End Machine THE QUANTUM PHASE

Hard Rock , Frontiers/Membran (11 Songs / VÖ: 15.3.)

4.5/ 7
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Aufgrund der Tatsache, dass jährlich ungefähr zehn verschiedene Supergroup-Alben abgehalfterter Achtziger-Artisten auf uns hageln, ist man gewöhnlicherweise nicht besonders aufgeregt bei derartigen neuen Veröffentlichungen. Tja, aber es gibt immer Überraschungen – wie im Fall von Platte Nummer drei der „Powerhouse Supergroup“ The End Machine. Das liegt einerseits an der unumstrittenen Tatsache, dass mit Bassist Jeff Pilson und Gitarrengott George Lynch immerhin 50 Prozent von Dokken in das Projekt involviert sind. Andererseits liegt es auch daran, dass mit dem neuen Mann am Mikrofon, Girish Pradan, ein absolutes Ausnahmetalent engagiert wurde. Und ausnahmsweise nicht Ronnie Romero. Nichts gegen Ronnie, aber frisches Blut tut gut. Das merkt man der Band an. Perfekt inszenierter Hard Rock ohne Sperenzien – eingängig, musikalisch auf höchstem Niveau, und ohne jedes verfügbare musikalische Klischee abzuräumen.

Schneller und in gewisser Hinsicht härter als vergleichbare Gruppen, mit weniger Fokus auf sensible Melodien und einem Kick dreckigem Sleaze – genau, was man bracht, um auch noch die letzten nasskalten Wintergefühle abzuschütteln. Mit THE QUANTUM PHASE schaffen die Rocker, was nur wenige in ihrem Metier schaffen: Sich qualitativ zu verdoppeln. Hoffentlich können die Jungs diesen Schub beibehalten.

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