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The Hu THE GEREG

Folk Rock, Eleven Seven/Membran (9 Songs / VÖ: 13.9.)

4/ 7
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Der Hu-Hype ist real. Wer schon in den Genuss eines der Konzerte der mongolischen Folk-Rocker kam, weiß, was Sache ist: Mehr als ein halbes Dutzend Männer bevölkern die Bühne mit exotischen Instrumenten, entlocken jenen sowohl traditionell-mongolische als auch kredibel rockbare Klänge und bringen die Clubs mit durch­­dringendem Kehlkopfgesang zum Ausrasten. Über 15 Millionen Views für ihr ‘Wolf Totem’-Video auf YouTube können nicht irren!

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Was für die Spielzeit von ein, zwei Songs funktioniert und bei drücken­dem Livesound auch mal an folkloristische In Extremo-Momente erinnert, ist auf Albumlänge jedoch eine kleine Herausforderung: Die Song-Strukturen ähneln sich untereinander arg, und auf Kehlkopfgesang muss man klarkommen. Nichtsdestotrotz kann es The Hu mit THE GEREG gelingen, im Folk Rock-Genre neue Impulse zu setzen, für eine fremde Kultur zu begeistern und einige Ohrwürmer zu hinterlassen – die beim nächsten Konzert mitskandiert werden dürfen!

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Flunkyball in Gefahr: Unternehmen sichert sich Rechte

Wer schon mal auf einem Festival war, kennt das Biersport-Spiel: Flunkyball. Zwei Teams, ein Ziel: Wer schneller ausgetrunken hat, hat gewonnen. Auf eine Flasche in der Mitte des Spielfelds wird idealerweise ein Ball (auch spielbar mit einem Schuh oder anderen Wurfgeschossen) geworfen. Bis das gegnerische Team die umgeworfene Flasche wieder aufgestellt hat, darf getrunken werden. Kommerzialisierung Nun hat sich das Unternehmen Gomazing den Namen "Flunkyball" als Marke gesichert. Ist das Spiel schon verloren? Nein! Ein von unbeugsamen Flunkyball-Spielern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Der Flunkyball Verein Elmshorn e.V. wehrt sich gegen die drohende Kommerzialisierung des…
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