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Metal Hammer

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The Prosecution THE UNFOLLOWING

Ska-Punk, Long Beach/Broken Silence (12 Songs / VÖ: 11.08.)

4/ 7
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Extrem frühreif, irgendwer? Was die Single-Auskopplungen ʻWhere We Belongʼ und ʻMy Silent Phone And Meʼ bereits dezent angedeutet haben, wird von THE UNFOLLOWING nun endgültig bestätigt: Schon drei Jahre vor dem magischen 18. Geburtstag scheinen The Prosecution offensichtlich erwachsen geworden zu sein.

Die dazugehörigen Reifegrade: Screams werden nur noch in Ausnahmefällen präsentiert, der Härtefaktor um eine Nuance zurückgedreht, und im Mittelfeld jede Menge radiokompatibler Ohrwürmer installiert. Dabei setzen jedoch vor allem Hochgeschwindigkeitshymnen wie der furiose Doppelstartschuss ʻThe State Of Hateʼ/ʻForlornʼ, die Gangshout-Demonstration ʻLifelinesʼ oder der Feel-Good-Rocker ʻIgnite Our Passionʼ die signifikantesten Ausrufezeichen der sieben Niederbayern.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ein richtiger Ausfall ist selbst im gediegenen Ü18-Bereich nicht am Start. Ganz im Gegenteil! So schüttelt sich das Septett mit ʻAlter Egoʼ sogar einen potenziellen Ska-Pop-Hit aus dem Ärmel, der auf den kommenden Konzerten garantiert für mächtige Zuschauerchöre sorgen wird. Oder, um es getreu einem Werbe-Slogan zu formulieren: Aus Skacore wird nun Ska-Punk, sonst ändert sich nichts. Rein qualitativ gehören The Prosecution nämlich auch in der neuen Gewichtsklasse zweifellos zum Besten, was sich zwischen Flensburg und eben Niederbayern aufspüren lässt.

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Metal im TV: Paleface Swiss, Stick To Your Guns und Static Dress

Als kleines Trostpflaster für den nahenden Montag gibt es im Westdeutschen Rundfunk (WDR) mal wieder ein mitreißendes Konzert (in drei Teilen) zu genießen. Sonntag nacht bringen Paleface Swiss, Stick To Your Guns und Static Dress die Satelliten zum Beben, mit Aufnahmen eines brandaktuellen Konzerts aus Oberhausen vom 29. Januar 2026. Nichts für Zartbesaitete Um 00:40 Uhr rocken in umgekehrter Reihenfolge Headliner Paleface Swiss zuerst. Der WDR schreibt dazu: "Brutale Riffs, tief gestimmte Bässe und der ständige Wechsel zwischen High-Speed-Drumming und Breakdowns, ergänzt durch den passenden Übergang zwischen Growls und Klargesang: Der intensive Sound von Paleface Swiss ist so gar nichts…
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