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The Unity THE HELLISH JOYRIDE

Power Metal, Steamhammer/SPV (12 Songs / VÖ: 25.8.)

4.5/ 7
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Welche Funktion haben Intros? Im besten Fall sollen sie den Hörer auf das einstimmen, was sie in den kommenden Minuten, wenn nicht Stunden, erwartet. Der Einstieg von THE HELLISH JOYRIDE namens ‘One World’ erfüllt seine Aufgabe zu hundert Prozent: schmeichlerische Gesangsstimme, hohe Musikalität, krachende Opulenz. Knapp 50 Minuten lang bieten The Unity einmal mehr all das, was das Power- und Melodic Metal-Genre ausmacht und bieten, wie im Infoschreiben angekündigt, Material, das „von halsbrecherisch-temporeich über groovig-cool bis balladesk“ reicht. Für Abwechslung ist also ausreichend gesorgt.

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Für meinen Geschmack nehmen die Keyboards einen zu großen Raum ein (vor allem in den härteren Passagen). Dieser Ansatz präsentiert mitunter eine honigsüße Umhüllung, welche die feisten Riffs gar nicht nötig hätten. Pluspunkte sind die klare, druckvolle Produktion, welche die Fülle von Klängen wunderbar repräsentiert und der Gesang von Gianbattista Manenti, der ein unglaubliches breites Spektrum abdeckt. Es ist die Verpackung von THE HELLISH JOYRIDE, die nicht vollends zündet, weniger der Inhalt.

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