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The Very End ZEITGEIST

Death/Thrash, Apostasy/Alive (12 Songs / VÖ: 14.5.)

5/ 7
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Mal im Ernst: TURN OFF THE WORLD mit seinem fetten Einsteiger ‘Splinters’ (und der epischen Summer Breeze-Wasserschlacht) ist schon wieder über acht Jahre her? Wow, es wurde wirklich Zeit für ein neues Album! Personell hat sich die Potttruppe an zwei Positionen verändert, klanglich lassen sich The Very End weiter nur auf die Tatsache festlegen, dass sie so munter wie gekonnt mit Genres wie Thrash, (Melodic) Death und Groove Metal jonglieren und dem Ganzen am Ende ihren eigenen Stempel aufdrücken. Mit Erfolg: Nach der klaviergesäumten Einleitung agiert das Quintett wuchtig und hart, aber nie ohne Plan und Melodie – und intoniert seine Stücke höchst unterschiedlich:

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Vor allem wird gegrowlt, oft bringen The Very End aber auch melodischen Klargesang ein (‘On Parole’, ‘Brave New Blood’; sehr auffällig: ‘The Day It All Went Black’), während der thrashende Titel-Track auf Deutsch daherkommt. All das läuft gut rein – regelrecht hymnisch treiben jedoch der Hit-Kandidat ‘Truth & Tremor’ sowie das orchestrierte ‘Anechoic’ direkt ins Ohrwurmzentrum. Ein toller Spagat zwischen Härte und Melodie mit viel Abwechslung und starken Songs – The Very End haben sich nicht zurückgezogen, sie haben Anlauf genommen.

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Roger Waters beschimpft David Draiman

Das hier ist eine Meldung, zu der man sich am besten eine Tüte Popcorn holt. Denn zwei streitbare Figuren, die gegensätzliche Positionen zum Krieg im Gazastreifen einnehmen, krachen hier ineinander. Auf der einen Seite steht Disturbed-Frontmann David Draiman, welcher kürzlich beim The Magnificent Others-Podcast von Smashing Pumpkins-Frontmann Billy Corgan zu Gast war. Dabei nahm der Glatzkopf wie gewohnt auch zu Israel und den Palästinensern Stellung. Auf der anderen Seite steht Roger Waters. Für Menschenrechte Letzterer hat es sich zur Leidenschaft gemacht, Israel zu kritisieren. Der Pink Floyd-Veteran bekam Wind von Draimans Besuch bei Corgan und reagierte seinerseits mit einer Art…
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