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To The Grave DIRECTOR’S CUTS

Deathcore, Unique Leader/Membran (11 Songs / VÖ: 24.2.)

4.5/ 7
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Easy Listening ist nichts für diese Gruppe aus Down Under: Die Sydney Death Machine, wie sich To The Grave selbst bezeichnen, legt konsequent die Faust in die Wunde. Nachdem das Quintett auf dem Vorgänger EPILOGUE (2021) schonungslos aus australischer Sicht mit dem menschenbeschleunigten Klimawandel abgerechnet hat, nehmen sich Frontmann Dane Evans und Co. auf ihrem dritten Studiowerk nun das nächste heiße Eisen vor: den Umgang des Menschen mit Tieren. „Wir alle sind die Autoren und Regisseure eines unaufhörlichen Horrorfilms“, kommentieren die Knüppelmetaller DIRECTOR’S CUTS. „Die Darsteller sind gegen ihren Willen dabei, und die Szenen finden in jedem Zirkus, Zoo, Laboratorium, Bauern- und Schlachthof statt, welche unseren grünen Planeten beschmutzen.“

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Fleischesser lesen und hören folglich besser woanders weiter. Veganer (und solche, die es werden wollen) dürften diese Scheibe ausgiebig goutieren – vorausgesetzt, man steht auf Chelsea Grin, Thy Art Is Murder und Lorna Shore. Abwechslungsreich mag anders gehen, aber To The Grave zimmern ihren Deathcore handwerklich einwandfrei daher. Und im Kontext der Platte erfahren die Pigsqueals eine ganze spezielle Bedeutung.

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In den vergangenen fünf Jahren war Wolfgang van Halen durchaus fleißig. Mit MAMMOTH (2021), MAMMOTH II (2023) sowie THE END (2025) hat er stolze drei Studioalben mit seinem Soloprojekt Mammoth veröffentlicht. Und doch hat der Musiker keinesfalls sein komplettes Pulver verschossen - im Gegenteil. Wie van Halen nun erklärte, würden trotz des hohen Outputs regelmäßig Ideen hinten runterfallen, die er nicht vollständig ausarbeitet. Kein Ende in Sicht „Das klingt jetzt vielleicht etwas arrogant, aber ich denke, man muss Songs einfach für sich sprechen lassen. Und ich habe versucht, es nicht zu simpel zu halten, sondern bloß alles Überflüssige wegzulassen. Deshalb…
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