Kritik zu Vader THE EMPIRE

Vader THE EMPIRE

Death Metal, Nuclear Blast/Warner (10 Songs / VÖ: 4.11.)

5/ 7
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Foto: Promo

Mit den vier neuen Songs und der vorausgeilten Vinyl-EP IRON TIMES haben Vader bereits unmissverständlich klargemacht, wohin die Todesreise im Jahr 2016 gehen wird. Durchsetzt von hetzenden Riffs, ausmerzenden Growls und diabolischer Intonation folgt THE EMPIRE konkret dem Klangbild des 2014er-Grollwerks TIBI ET IGNI.

Das polnische Totengräber-Ensemble um Gründer und einziges Originalmitglied Piotr „Peter“ Wiwczarek bleibt treffsicher und offeriert zehn (meist) kompromisslos agierende Halszuschnürer der alten Schule, deren kraftvolle Produktion im Großen und Ganzen sehr klar ausgefallen ist, damit auch selbst das kleinste fiese Scharmützel nicht verborgen bleibt. Für das Album-Cover zeichnet kein Geringerer als Joe Petagno verantwortlich (unter anderem Cover für Marduk, Autopsy, Motörhead, Illdisposed und Sodom), der – diesmal in Anlehnung an ‘Game Of Thrones’ und einige weitere Bekannte aus Film und Fernsehen – wieder mal mitten ins Pechschwarze getroffen hat.

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