Toggle menu

Metal Hammer

Search

Visions Of Atlantis ARMADA – AN ORCHESTRAL VOYAGE

Instrumental, Napalm/OPEN (12 Songs / VÖ: 6.2.)

4/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Seit PIRATES II – ARMADA (2024) gehören Visions Of Atlantis aus meiner Sicht zur Speerspitze des Symphonic Metal-Genres. Als Aufgalopp in das neue Jahr präsentieren die Österreicher dieses grandiose Album in einem orchestralen, instrumentalen Gewand. Interessant ist, dass die Lieder im Übergang vom sinfonischen Metal zum Soundtrack kaum an Charakter verlieren, wenngleich die musikalische Umsetzung natürlich eine andere ist. Der Bombast und die emotionale Griffigkeit sind nun mal grundsätzlich Teil dieses Metal-Genres, weswegen sich PIRATES II – ARMADA witzigerweise gar nicht so viel anders anfühlt. Aber: In der rein orchestralen, instrumentalen Form gibt es zu wenig Ankerpunkte, von denen man gefesselt wird. Der Titel-Song thront weiterhin über allem anderen und verkörpert nach wie vor Dynamik, Esprit und Wucht. Bei vielen anderen Liedern fehlt der wankende Seegang der Original­versionen. Nichtsdestotrotz ein nettes Add-on zu einem fantastischen Album. Aber auch nicht mehr.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
System Of A Down: Maximal surreal

Das komplette Special über IOWA von Slipknot und TOXICITY von System Of A Down findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Die große Mehrheit der Songs dachte sich, wie bereits angedeutet, Riff-Schmied Daron Malakian aus – laut eigenen Angaben stammen 85 bis 90 Prozent der Musik aus seiner Feder; ansons­ten steuerte Tankian die meisten Texte und punktuell Melodien bei. „Ich schrieb das ganze TOXICITY-Album, als ich noch bei meinen Eltern wohnte“, erinnert sich Daron im Interview beim britischen Metal Hammer. „Sie…
Weiterlesen
Zur Startseite