Toggle menu

Metal Hammer

Search

Warkings MORGANA

Power Metal, Napalm/Universal (12 Songs / VÖ: 11.11.)

4/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Die Geschichten um die vier Kriegskönige aus Valhalla gehen in die nächste Runde – immerhin haben Warkings noch nie lange auf ein neues Album warten lassen. So marschiert der vierte Longplayer gewohnt temporeich-metallisch durch die Boxen und hält doch einige Überraschungen parat. Zunächst präsentiert sich eine neue Verbündete: die sagenumwobene Zauberin Morgana le Fay, die zweifelsohne mit ihren betörenden Growls bereits den Opener ‘Hellfire’ in Schutt und Asche fetzt – und dabei ganz neue Akzente im musikalischen Schaffen von Warkings setzt. Respekt! Denn diese neu gewonnene brachial-düstere Atmosphäre schmiegt sich perfekt in die ansonsten generische Power Metal-Klanglandschaft. Klare Anspieltipps: das mystisch-orientalische ‘Heart Of Rage’ und der grollende Headbanger ‘Monsters’.

🛒  MORGANA bei Amazon

Wer es kaum abwarten kann, mit in die Schlacht zu ziehen, dem bieten sich etliche Möglichkeiten, etwa im stampfend-schönen ‘Shame’, der Schlachthymne ‘To The King’ oder dem schaurigen, sakral angehauchten ‘Last Of The English’. Krieger und Schildmaiden müssen sich dafür nicht einmal in Geduld üben, touren Warkings doch bereits mit ­Dragonforce und Powerwolf im ­Rahmen der Wolfsnächte. Wie passend, dass MORGANA gleich mit zwei ­Bonus­tracks (‘Armata Strigoi’ und
‘Cry Thunder’) aufwartet, eingängige Melodien und starke Riffs wie Salven abfeuert und jede Menge Headbang-Potenzial bereithält.

***
Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung
***

teilen
mailen
teilen
Parkway Drive: Ben Gordons Bruder hat sein Urteil erhalten

Parkway Drive haben vor rund zwei Monaten zugegeben, dass sich Jed Gordon (der Bruder von Schlagzeuger Ben Gordon) schuldig bekannt hatte, in den frühen Nullerjahren Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen gehabt zu haben. Pikant war das unter anderem deshalb, weil Jed einige Zeit für die Band im Merchandise-Bereich gearbeitet hatte. Am Donnerstag, den 28. Mai 2026 bekam Jed sein Urteil verlesen, wie ABC News berichtet. Glimpflich davon gekommen So sah der Byron Bay Local Court von einer Haftstrafe für den 45-Jährigen ab — rechtlich möglich wären bis zu zwölf Jahre Gefängnis gewesen. Stattdessen wurde der zwischenzeitlich Angestellte von Parkway Drive zu…
Weiterlesen
Zur Startseite