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White Empress Rise Of The Empress

Symphonic Metal, Peaceville/Edel 10 Songs / VÖ: 04.10.2014

3.0/ 7
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Es stand zu befürchten: Während das Cradle Of Filth-Gespenst des symphonischen Black Metal weiter spukt, geht der frisch von Bord gegangene Gitarrist Paul Allender eine unheilige Allianz mit dem einst zeitgleich zum Karrierekometen ansetzenden New-/Alternative Metal an. Und lässt das Ganze als White Empress unter der Flagge des Symphonic Metal vom Stapel.

 Das klingt dann tatsächlich in etwa so, wie man sich eine Mischung aus Cradle Of Filth, Coal Chamber, Spineshank, Damnation Angels, etwas Metalcore und einer „Opernsängerin“, die sich wahrhaftig White Empress nennen lässt, vorzustellen wagt. Bombast und Breakdowns. Pathos, bis die Pathologie ruft.

Manga-Metal mit Mega-Showdowns im Minutentakt. Und was das betrifft, gar nicht mal so unkompetent gemacht von diesem Haufen aus Veteranen. Also, wer zwischen Within Temptation und In This Moment noch eine Geschmackslücke findet, greife zu. Ich warte lieber auf das nächste Cradle-Album – der alten Werte wegen.

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