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XENOBLADE CHRONICLES X – DEFINITIVE EDITION

Action-Adventure, Nintendo

5/ 7
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Ursprünglich erschien ‘Xenoblade Chronicles X’ (2015) exklusiv für die damals aktuelle Nintendo Wii U. Vergangenes Jahr hat der Titel – wie viele andere im Lauf der Zeit – mit ‘Xenoblade Chronicles X – Definitive Edition’ eine überarbeitete Neuauflage für die Nintendo Switch erfahren. Nun erscheint zusätzlich eine technisch erweiterte Fassung für die Nintendo Switch 2. Die Handlung bleibt die altbekannte: Im Jahr 2054 ist die Erde zerstört. Die Überlebenden fliehen per Raumschiff und stranden schließlich auf dem Planeten Mira, wo sie fortan um ihr Überleben kämpfen. In einer weitläufigen Open World können Spieler dieses fremde Areal entdecken, dessen Flora und Fauna diverse Überraschungen bergen. Doch in seiner Definitive Edition erstrahlt ‘Xenoblade Chronicles X’ in ungekanntem Glanz.

Neben grafischen Verbesserungen profitiert insbesondere die Version für die Nintendo Switch 2 von einer höheren Auflösung sowie einer flüssigeren Bildrate. Auch die bereits aus dem Original bekannten Online-Funktionen kehren zurück, über die sich Spieler in sogenannten Squads zusammenschließen können, um Missionen zu absolvieren und sich gemeinsam gigantischen Monstern zu stellen. Das alles macht aus ‘Xenoblade Chronicles X – Definitive Edition’ zwar keine vollumfänglich neue Erfahrung, lässt dafür aber eines der wohl bedeutendsten Rollenspiele der vergangenen zehn Jahre nicht nur so gut aussehen wie nie zuvor, sondern auch technisch noch einmal derart aufzupolieren, dass ein zweiter Durchgang sich auch für Veteranen der Reihe lohnt.

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Napalm Death: Shane Embury würdigt Tomas Lindberg

Napalm Death-Bassist Shane Embury sprach kürzlich mit Roppongi Rocks über den verstorbenen At The Gates-Frontmann Tomas Lindberg. Die beiden waren drei Jahrzehnte lang befreundet und pflegten auch musikalisch eine innige Beziehung. Nun folgte Emburys späte Würdigung seines einstigen Weggefährten. Letzte Ehrung von Shane Embury „Tomas war seit etwa 1996 ein enger Freund von mir“, sagte Embury. „Er fühlt sich immer noch so an, als wäre er für mich da. [...] Ich habe ihn zum ersten Mal 1989 bei einem Napalm Death-Konzert getroffen. Und dann traf ich ihn kurz 1994 wieder, als At The Gates TERMINAL SPIRIT DISEASE (1994 – Anm.d.A.) veröffentlichten.…
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