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Ritchie Blackmore will 900.000 € von Deep Purple

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Als vier Fünftel der Band Deep Purple 2003 einen Vertrag aushandeln, der sie an den Einnahmen aus ihrer Musik teilhaben lässt, wurde Ritchie Blackmore angeblich außen vor gelassen. Deshalb klagt der Gitarrist laut dailymail.co.uk jetzt etwa 900.000 Euro ein.

Die Klage 2003

Im Jahr 2003 verklagte das Deep Purple-Line-Up um Ian Gillan, Roger Glover, Jon Lord und Ian Paice die beiden Firmen HEC Enterprises und Deep Purple (Overseas), die für das Management der Band zuständig sind. Sie gewannen damals den Prozess um einen Anteil an den Verkäufen und Tantiemen ihrer Musik.

Blackmore ging leer aus

Der ehemalige Gitarrist Ritchie Blackmore, der für Hits wie ‘Smoke on the Water’ und ‘Highway Star’ mitverantwortlich ist, war damals nicht an der Klage beteiligt und hat deshalb kein Geld erhalten.

Vor Gericht will er jetzt beweisen, dass ihm ein Fünftel der Erträge ab dem Jahr 2003 zustehen. Sein Anteil beläuft sich laut der Berechnungen von Blackmores Anwälten auf umgerechnet über 900.000 €.

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Ritchie Blackmore spricht über Tommy Bolin

In einem raren Auftritt auf Instagram beantwortete Ritchie Blackmore (Ex-Deep Purple, Rainbow) Fan-Fragen und plauderte aus dem Nähkästchen. Dabei wurde er auf Tommy Bolin angesprochen, der Blackmore 1975 bei Deep Purple ersetzte, um die Mark IV-Formation der Band zu bilden. Tommy Bolin Zu Bolin erzählt Blackmore: "Ich kannte ihn eher als Freund. Er war solch ein lieber Kerl, dass ich kaum glaube konnte, dass er Gitarrist war, weil die meisten Gitarristen nicht besonders nette Menschen sind. Er war einfach nett", betont er. Der Gitarrist erzählt: "Ich verbrachte Zeit bei ihm zu Hause, wir hatten einfach Spaß zusammen und redeten viel. Es…
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