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Rob Halford über Judas Priests Grammy-Nominierung

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Im Rahmen der Preisverleihung der 67. Grammy Awards am vergangenen Wochenende sprach Judas Priest-Sänger und Metal God Rob Halford mit dem US-amerikanischen Magazin Stage Right Secrets. Ein Thema des Interviews war die Evolution, die bei einer mehr als 50 Jahre alten Band natürlicherweise stattfindet. Halford sagte dazu: „Judas Priest hatten von Anfang an immer ein Auge darauf, was um uns herum passierte. Relevanz und Bedeutung sind für jeden Musiker wichtig, um ein Gemeinschaftsgefühl zu erschaffen. Das hat während der letzten fünf Jahrzehnte der Metal für Judas Priest geleistet.“ Er erzählte weiter: „Wenn man auf ein spezielles Jahrzehnt der Priest-Geschichte guckt, findet man immer etwas, was zeigt, wie wir den Zeitgeist eingefangen haben. Egal, ob wir Gesetze brechen, nach Mitternacht leben, dein Turbo Lover sind, oder, wie heute, die Krone der Hörner aufhaben, überall ist der Heavy Metal-Faden, der alles verbindet.“ Abschließend sagte er:

„Es fühlt sich gut an, wir freuen uns, noch immer hier zu sein. Wir sind noch immer relevant und dürfen das machen, was wir so lieben: Musik.“

Obwohl Judas Priests letzter (und erster) Grammy bereits 15 Jahre zurückliegt, blieben sie stehts im Rampenlicht der Szene. Die erste Grammy-Nominierung seit 2010 erhielten Priest in der Kategorie ‘Best Metal Performance’ für das Lied ‘Crown Of Horns’ des 2024 erschienenen Albums INVINCIBLE SHIELD. Den Preis im Priest-Trophäenschrank verdanken sie ‘Dissident Aggressor’ des Live-Albums A TOUCH OF EVIL: LIVE (2009). 


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Nuria Hochkirchen schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Judas Priest: Faulkner macht täglich Physiotherapie auf Tour

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