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Rob Halford über sein Lieblings-Judas Priest-Album

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In einem Interview mit OC Weekly hat Judas Priest-Sänger Rob Halford die Frage nach dem Lieblingsalbum seiner Band beantwortet. Dabei hat sich der Sänger ganz musikeruntypisch nicht für das aktuelle Werk REDEEMER OF SOULS entschieden.

„Das ist eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird und ich muss sagen, mein Lieblingsalbum ist SAD WINGS OF DESTINY“, benennt der Judas Priest-Sänger das zweite von den 15 Alben, an denen er mitgewirkt hat. „Auf dem Album passiert eine Menge und es ist ein wichtiges Album für uns als Band und den Heavy Metal im Allgemeinen.

Es repräsentiert einfach sehr viel des Besten von Judas Priest“, fährt Halford fort. „Die Riffs, das Tempo des Songwritings und der Gesang. Es besteht immer noch den ‘Test Of Time’ und ist bis zum heutigen Tag einer meiner Lieblinge, obwohl ich natürlich unsere anderen Alben auch liebe.“

Nach 46 Jahren Bandhistorie, 30 mit Halford am Mikro und insgesamt 17 Alben, wurde das letzte Werk REDEEMER OF SOULS (2014) nach dem experimentelleren Konzept-Doppelalbum NOSTRADAMUS (2008) als Rückkehr zum traditionellen Priest-Sound gewertet.

„Es war uns wichtig, ein weiteres klassisches Metal-Album aufzunehmen“, so Halford. „Wir hatten großen Erfolg mit NOSTRADAMUS, das etwas war, dass wir schon immer machen wollten. Es gab uns genug Zeit und Gelegenheit, musikalisch einiges auszuprobieren.

Aber um einfach noch einmal alle Elemente eines klassischen Judas Priest-Albums zusammenzubringen, haben wird das aktuelle Album aufgenommen, das wir für eines unserer besten halten“, erläutert Halford.

Von REDEEMER OF SOULS wurden in den USA allein in der ersten Woche 32.000 Einheiten verkauft und damit Platz 6 der Billboard Charts erreicht. In Deutschland kletterte das Album bis auf Position 3 der Verkaufsrangliste.

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Bruce Dickinson schießt gegen Rob Halford

Bruce Dickinson hat erneut Rob Halford auf den Kieker genommen. Der Iron Maiden-Frontmann hat den Judas Priest-Sänger zwar nicht beim Namen genannt, aber ihn eindeutig indirekt dafür kritisiert, dass er bei Live-Shows einen Teleprompter benutzt. Das ist ein Bildschirm, auf dem er seine Song-Texte ablesen kann. Bei seinem Spoken Word-Auftritt in Hamburg, um die Werbetrommel für seine Autobiografie ‘What Does This Button Do?’ zu rühren, brachte Bruce Dickinson das Thema aufs Tapet. "Ich verwende keinen Teleprompter auf der Bühne", sagte der 61-Jährige. "Viele Sänger heutzutage lassen sich einfach die Worte anzeigen: 'Breaking the law, breaking the law, breaking the law, breaking…
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