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Rob Zombie: Wie und warum ich vegan wurde

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Insdustrial-Metaller Rob Zombie konsumiert bekanntlich keine tierischen Produkte. Bereits im Alter von 18 Jahren wurde er Vegetarier, vor neun Jahren machte er dann den nächsten Schritt und wurde Veganer. In einem aktuellen Interview mit GQ erläutert der Musiker nun, wie es dazu kam, dass er dem Fleischverzehr abschwor.

Tierische Märchen

„Das vegetarische Ding begann, als ich in der High School war“, fängt Rob Zombie an. „Ich habe es nie wirklich gemocht, Fleisch zu essen. Wann immer mir Schweinekoteletts oder so serviert wurden, hat es mir einfach nur scheußlich geschmeckt. Wir wurden alle vom Moment unserer Geburt an einer Gehirnwäsche unterzogen, dass all die Kühe glücklich sind, und all die Schweine glücklich sind, und jeder ist so glücklich, und alles ist so ‚Old McDonald Had A Farm‘. Und dann habe ich einen Film gesehen. Das war das erste Mal, dass ich sah, wie brutal und widerlich Massentierhaltung war. Das war, als ich mir sagte: ‚Ich bin fertig damit.'“

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Doch damit nicht genug: Rob Zombie erzählt noch, wie es dazu kam, dass er auch auf unter anderem Eier und Milch verzichtet. „Über die Jahre habe ich Käse gegessen und etwas Sahne in meinen Kaffee geschüttet oder so. Es ist ungefähr neun Jahre her, dass ich Eier zum Frühstück gegessen habe. Und ich dachte mir: ‚Das ist eklig, und ich habe die Nase voll davon.‘ Und das war es. Ich bin seit diesem Augenblick zu 100 Prozent vegan.“ Zu seinem Glück muss er diesen Ernährungsstil nicht allein durchziehen. Seine Frau sei eine exzellente Köchin, die zum Beispiel ausgefeilte Salate zaubert.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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