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Rock Am Ring darf nicht einfach den Ort wechseln

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Diese Entscheidung wird Konzertveranstalter Marek Lieberberg nicht gefallen: Das Landgericht Koblenz entschied, dass Rock Am Ring nicht einfach den Veranstaltungsort wechseln darf. Damit geht das Gericht auf die Forderung der Betreiber des Nürburgring ein, die zur Wahrung ihrer eigenen Interessen eine einstweilige Verfügung eingereicht hatten.

Fest steht: Keine der beiden Parteien darf den Namen Rock Am Ring ohne die Zustimmung der anderen Partei verwenden, da beide durch eine GbR verbunden sind.

Marek Lieberbergs Anwälte wollen das Urteil jetzt genauer untersuchen. Was danach geschieht, werden die nächsten Wochen zeigen.

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Rock am Ring eröffnete den Festival-Sommer mit 90.000 Fans

Mit einem eindrucksvollen Festival-Wochenende hat Rock am Ring seine 41. Ausgabe gefeiert und einmal mehr bewiesen, warum das Festival seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Live-Events Europas zählt. 90.000 Besucher erlebten am Nürburgring drei Tage voller Musik, Energie und unvergesslicher Festival-Momente. Internationale Top-Acts wie Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat, Bad Omens, Limp Bizkit, Sabaton oder Papa Roach lieferten unvergessliche Auftritte vor einer beeindruckenden Kulisse. Zu den großen Highlights des Wochenendes zählte die Rückkehr von Linkin Park an den Ring – erstmals seit zwölf Jahren. Ebenso sorgten Papa Roach mit einem spektakulären Helikopteranflug direkt hinter die Bühne für einen der außergewöhnlichsten Momente…
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