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Rush: Geddy Lee dementiert Gerücht, er sei tot

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Im Internet können flugs die seltsamsten Gerüchte entstehen. Davon kann nun auch Geddy Lee ein Lied singen. Der Rush-Bassist muss sich jüngst vorgekommen sein wie im falschen Film. Denn es kam das Gerücht auf, er sei tot. Spekulationen diesbezüglich entstanden, weil sein Name – warum auch immer – gerade auf Twitter auf großes Interesse und große Nachfrage stieß.

Falscher Alarm

Doch alle, die sich Sorgen machten, Geddy Lee sei womöglich wirklich verstorben, können aufatmen. Der 67-Jährige erfreut sich weiterhin bester Gesundheit und hat direkt Entwarnung gegeben. So ließ der Kanadier über die Kanäle von Rush mitteilen (siehe unten): „Sogar ich habe geschluckt, als ich sah, dass ich ein Trend bei Twitter bin. Aber ich habe meine Hunde gefragt und offensichtlich bin ich ein bisschen langweilig, aber ansonsten geht es mir gut.“ Hätten wir auch dieses schaurige Hörensagen aus der Welt geschafft.

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Solche unschönen Gerüchte bekommen angesichts des Todes von Schlagzeuger-Ikone Neil Peart von vor acht Monaten natürlich schnell ein gewisses Eigenleben. Mit Geddy Kee und Gitarrist Alex Lifeson sind folglich nur mehr zwei Mitglieder von Rush am Leben. Peart starb am 7. Januar im Alter von 67 Jahren, nachdem er drei Jahre gegen eine fiesen Hirntumor gekämpft hatte. Die ganze Musikwelt trauerte über diesen tragischen Todesfall, hatte Neil Peart dem Schlagzeugspiel doch einen ganz eigenen Glanz verliehen. Rush spielten ihr finales Konzert am 1. August 2015 in Los Angeles. Damals äußerte Peart, dass er sich zur Ruhe setzen will, wenn er immer noch auf Top-Niveau am Schlagzeug abliefern kann. Darüber hinaus wollte er mehr Zeit mit seiner jungen Tochter verbringen.

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