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Doro Pesch trauert um ihre Mutter

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Die Grande Dame des Heavy Metal hat sich mit einer persönlichen sowie traurigen Botschaft zu Wort gemeldet. Denn in der Familie von Doro Pesch gibt es einen Trauerfall zu beklagen. Für die Queen des sonischen Stahl ist es wahrscheinlich die schlimmste Nachricht überhaupt: Ihr Mutter ist verstorben. Darüber hat die 61-Jährige ihre Anhänger in den Sozialen Medien informiert.

Abschied

„Schweren Herzens will ich euch wissen lassen, dass meine stärkste Soldatin, größte Unterstützerin, beste Freundin und meine geliebte Mama jetzt bei den Engeln ist“, treibt Doro ihren Fans die Tränen in die Augen. „Ich bin für immer dafür dankbar, was du für mich getan hast. Und ich liebe dich für immer, Mami! Ich weiß, du wirst überall bei uns sein… Ich danke dir so sehr dafür, dass du für mich da warst und alles gegeben hast. Du warst die Beste und wird es immer sein. Ich vermisse dich so sehr!“

Laut einem Interview mit der Bild-Zeitung aus dem Jahr 2024 glaubt Doro „seit langer Zeit an Übersinnliches, Wiedergeburt und Schutzengel“. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse haben die Musikerin darin bestärkt. „Mein Schutzengel hat mich schon siebenmal vor dem Tod gerettet“, mutmaßt die Sängerin. „Zuerst als Kind, als ich an Tuberkulose erkrankt und fast gestorben wäre. Später, als ich im Lkw bei meinem Vater auf dem Beifahrersitz saß und bei einer Vollbremsung Stahlrohre von hinten durch das Fahrerhäuschen flogen, ganz nah an unseren Köpfen vorbei.“

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Doch damit nicht genug: Im Erwachsenenalter machte Doro weitere Nahtoderfahrungen mit. Zum einem war sie in zwei schlimme Autounfälle verwickelt. Hinzu kommt der Brand im Düsseldorfer Flughafen im Jahr 1996, bei dem 17 Menschen starben und sich Doro gerade noch ins Freie zu retten vermochte.

Des Weiteren schrammte Doro zwei Mal in den Vereinigten Staaten von Amerika knapp am Tod vorbei: „In Nevada wurden meine Band und ich in der Wüste stundenlang von einer Gang mit Baseball-Schlägern in Trucks verfolgt. Die wollten uns umbringen, weil wir nicht in ihrem Club aufgetreten waren.“ Und vor nicht allzu langer Zeit rutschte sie bei einer Waldwanderung in der Nähe von Milwaukee auf einem zwanzig Meter hohen Felsen aus und stürzte beinahe ab: „Eine unsichtbare Hand zog mich zurück, sonst wäre ich sicher nicht mehr unter den Lebenden.“


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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