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Satyricon: Ein Album wie ein Lars von Trier-Film

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>>> die komplette Story zum neuen Satyricon-Album SATYRICON lest ihr in der September-Ausgabe des METAL HAMMER

Die Entwicklung zwischen THE AGE OF NERO, der „Kulmination unserer Reise durch die nuller Jahre“, und SATYRICON ist auch eine persönliche Entwicklung. Satyr stellt klar:

„Ich bin nicht der Typ, der sich in der Vergangenheit Sicherheit für das holt, was er jetzt beginnt. SATYRICON blickt nicht zurück, sieht auch nicht nach links oder rechts – es ist einfach Satyricon, wie ihr es noch nicht gehört habt. Es trägt unsere Persönlichkeit, aber wir haben sehr darauf geachtet, nichts Bewährtes zu machen, nie die sichere Karte zu spielen. Es gibt für mich nur einen Grund, nach zwanzig Jahren weiter Musik zu machen: Ich bin noch nicht satt. Ich verspüre immer noch den Hunger nach Neuem.“

[…]

„Ich habe es mir nicht leicht gemacht und ich mache es dem Zuhörer nicht leicht. SATYRICON ist ein Album wie ein Lars von Trier-Film: Es funktioniert nur im Rahmen seiner selbst gewählten Ästhetik. Jeder wird sofort erkennen, dass er Satyricon hört, aber er wird lange brauchen um zu verstehen, was dabei passiert. Diese Langlebigkeit ist es, die im Kern meine Überzeugung stärkte, das Album einfach nur SATYRICON zu taufen.“

Tatsächlich kann man den Prozess des Sich-selbst-Überzeugens beim Hören des Albums nachvollziehen, wie Satyr erläutert:

„Der erste Song war ‘Nocturnal Flare’, gefolgt von ‘Our World, It Rumbles Tonight’. Das ganze Album ist relativ chronologisch, wobei ein Song wie ‘The Infinity Of Time And Space’ klar aus dem Rahmen fällt: Die ersten Ideen stammen aus dem März 2012 und ich brauchte elf Monate, um ihn zu vollenden.“

>>> Review zum Satyricon-Album SATYRICON

Weiterlesen könnt ihr in unserer September-Ausgabe.
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