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Savage-Frontmann Chris Bradley ist tot

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Die britischen Heavy-Metaller Savage trauern um ihren Begründer, Bassisten und Sänger Chris Bradley. Bradley gründete Savage 1978 im zarten Alter von 15 Jahren zusammen mit Gitarrist Andy Dawson. Ab 1986 war die Truppe inaktiv, bis sie 1995 wiederbelebt wurde. Nun gaben Dawson und seine Band-Kollgen in den Sozialen Netzwerken das Ableben ihres Frontmanns bekannt.

„Die Sonne ist untergegangen.“

In der Bekanntmachung heißt es: „Savage geben mit tiefster Trauer bekannt, dass ihr Sänger und Bassist Chris Bradley nach langer Krankheit verstorben ist. Chris war Gründungsmitglied der Band, bereits während seiner Schulzeit, und leitete sie bis zu seinem Tod. Sein Vermächtnis wird in seiner Familie, seinen Angehörigen und seinen vielen Fans weiterleben, denen er mit seiner Musik so viel Freude bereitet hat! Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen. Wir alle werden ihn sehr vermissen.“ 

Woran Chris Bradley litt, ist ebenso wenig bekannt wie die Umstände, die zu seinem Tod führten. Allerdings erlitt der Musiker Ende 2020 gleich zwei Herzinfarkte. Daraufhin mussten sämtliche Pläne der Band für ein Jahr auf Eis gelegt werden. Damals schrieb Bradley selbst: „Das war für mich persönlich ein Kampf, aber ich bin in guten Händen und habe die Unterstützung meiner Familie und Freunde.“

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Auch Bradleys langjähriger Weggefährte Andy Dawson nahm auf Facebook Abschied. „Ich kenne Chris seit meinem 15. Lebensjahr. Sein Tod hat mich zutiefst erschüttert. Ich habe ihn in seinen besten und schlimmsten Zeiten erlebt. Bis zuletzt nannte er mich immer seinen Bruder. Ich bin so stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben, und meine ganze Familie ist betroffen. Sein Sohn ist mein Neffe. Ruhe in Frieden. ‘The sun goes down’ war seine Lieblings-Basslinie. Die Sonne ist untergegangen.“

Das letzte Studioalbum von Savage erschien 2015. Doch auch dieses Jahr veröffentlichten Savage neue Musik, die auffällig den Tod zum Thema hat. Im Februar erschien die Single ‘Dia de Los Muertos’. Im Mai folgte ‘Dead Man Walking’, und zwischendurch, im März, erschien eine Neuauflage des Debütalbums LOOSE ’N’ LETHAL von 1983.


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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