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Metal Hammer

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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Schlechte Metal Cover

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Pantera – METAL MAGIC

Das legendäre Power Metal Debüt von Pantera macht den Anfang. 1983 war das Cover vielleicht noch ok – heute wirkt es ziemlich lächerlich.

Dabei ist das Album für viele Fans absoluter Kult!

Exodus – BONDED BY BLOOD

Schon wieder ein Debüt. Und dabei ist BONDED BY BLOOD (1985) noch heute einer DER Klassiker im Bay Area-Thrash.

Megadeth – RISK

Für RISK (1999) haben Megadeth nun keine Ausrede. Das Album ist viel zu neu, um Cover-technisch noch als Jugendsünde durchzugehen.

Wenn es denn eine Sünde ist.

Metallica – RELOAD

Nichtssagend ist das Cover von RELOAD (1997) schon. Aber ein wirklich beschissenes Cover? Da kann man drüber streiten, oder?

Black Sabbath – TECHNICAL ECSTACY

Wenden wir uns den 70ern zu, in denen TECHNICAL ECSTACY (1976) rauskam. Vorher hatten The Sab gar nicht mal schlechte Cover – aber das hier ist definitiv mau.

Manowar – INTO GLORY RIDE

Dieses Cover ist legendär – Manowar 1983 in Fell-Unterhosen. Das haben die selbsternannten Kings Of Metal zum Glück dann auch wieder gelassen.

Dream Theater – WHEN DREAM AND DAY UNITE

Technisch kann Dream Theater kaum eine Band das Wasser reichen. Wie sieht es mit dem Cover-Artwork aus? Bessere als WHEN DREAM AND DAY UNITE (1989) gibt es sicher. Aber ist es wirklich schlecht?

Helloween – CHAMELEON

Ja, was wollten uns Helloween 1993 mit diesem Cover sagen? Das weiß wohl niemand so wirklich.

Und damit ist das Panoptikum der schlechten Cover auch erstmal zu Ende.

Was sagt ihr: Ist diese Auswahl wirklich repräsentativ? Wurden die allerschlimmsten Klöpse vergessen – und waren die gezeigten Cover wirklich so mies?

Was sind eurer Meinung nach die schlimmsten Cover?

Falls ihr nochmal von vorne das Grauen durchsehen wollt – hier geht es zurück zum ersten Cover.

Und hier findet ihr die Liste, wie sie original online gestellt wurde.

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Slipknot: Dieses Equipment verwenden die Masken-Träger

Slipknot standen auch einmal ganz am Anfang. MATE. FEED. KILL. REPEAT. heißt dieser Beginn. Ein Debüt, das damals keiner wollte, heute als Demo angesehen wird und bei nur 1.000 Exemplaren heiß begehrt und hart gehandelt wird. Heute gehören Slipknot zu den Größen der Szene und treten auch im kommenden Sommer auf zahlreichen Festivals auf und veröffentlichen auch in diesem Jahr ein neues Album. Bevor es dazu kommt, werfen wir einen Blick auf Slipknots Equipment. Jim Root: Fender Jim Root Telecaster „Keith Richards would“ kritzelte Gitarrist Jim Root auf den weißen Rücken seiner Telecaster. Slipknots Nummer Vier bezeichnet er selbst als…
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