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Schwedens Premierministerin steht auf System Of A Down

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System Of A Down spielen in der Chefetage. Obwohl man stereotyp eher meinen würde, die schwedische Bevölkerung wäre vornehmlich dem beheimateten Melodic Death Metal zugewandt, belehrt uns Premierministerin Magdalena Andersson eines Besseren. Ohne das Klischee von seiner Glaubwürdigkeit loszusprechen, regieren im schwedischen Fan-Kreis auch ortsfremde Bands mit.

In einem Gespräch mit dem Radiosender Bandit Rock enthüllt Andersson ihren Enthusiasmus für die armenisch-amerikanische Alternative-Konstellation System Of A Down. „Wenn es um Rock geht, dann sind es für mich auf jeden Fall System Of A Down. Die sind fantastisch“, sagt sie. Auf Partys spielt die Premierministerin offenbar gerne die Highlights aus dem SOAD-Katalog. Wenn es allerdings um offizielle Anlässe geht, überlässt sie ihrem Mann das Kommando am Mischpult. Der hat bei einem netten Abendessen mit dem Besuch wahrscheinlich Angst davor, was passiert, wenn plötzlich ‘This Cocaine Makes Me Feel Like I’m On This Song’ aus den Boxen schmettert.

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Serj Tankian über SOAD: keine Lust auf lange Tourneen

Serj Tankian hat mal wieder über die Aussichten darauf gesprochen, dass System Of A Down öfter live spielen. Demnach habe der 56-Jährige nicht wirklich Bock auf ausgedehnte Konzertreisen. "Ich liebe es aufzutreten", stellt der Sänger im Gespräch mit ‘The Office’-Schauspieler Rainn Wilson für LiveSigning klar. "Aber wenn man eine lange Tour macht, ist das nicht nur körperlich schlauchend, es ist nach einer Weile auch künstlerisch redundant, weil man die gleiche Sache wiederholt." Alsdann fährt Serj Tankian fort: "Deswegen genießen wir es wirklich, diese Einzel-Shows zu spielen. Das sind besondere Events, besondere Anlässe. Wir können sie nicht überall machen, wir können sie…
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