Toggle menu

Metal Hammer

Search

Scorpions: Klaus Meine musste unters Messer

von
teilen
mailen
teilen

Im Rentenalter müssen auch gestandene Hard-Rocker mit dem ein oder anderen Wehwehchen rechnen. Das bekam jüngst Klaus Meine zu spüren. Der Scorpions-Sänger hatte stechende Schmerzen im Bauch und musste sich eine Operation unterziehen, bei der ihm ein Nierenstein entnommen wurde. Die Hannoveraner befinden sich zurzeit auf Tour in Australien und mussten dementsprechend die nächsten Shows in Sydney und Brisbane absagen.

Schmerzhafte Angelegenheit

Klaus Meine meldete sich per Facebook selbst zu Wort. Unter einem Foto, auf dem er im Krankenhausbett nach überstandener OP freudig in die Kamera winkt, schreibt er: „Liebe Fans, die guten Nachrichten zuerst. Wir hatten eine fantastische Show in Melbourne am Mittwochabend in der Rod Laver Arena. Ich habe jede Minute davon geliebt. Es fühlt sich so gut an, wieder in Australien zu sein. Die schlechten Nachrichten sind: Ich habe eine Nierenstein-Operation in einem Krankenhaus in Melbourne gehabt. 

Empfehlungen der Redaktion
Scorpions: Abschiedstournee? Nein danke!

Es war ein sehr schmerzhafter Anfall. Im Krankenhaus entnahmen sie den Stein und setzten eine Gefäßprothese ein. Könnt ihr euch vorstellen, wie ich mich jetzt fühle? Tut mir sehr leid, Sydney. Müssen wir schön wieder absagen? Sieht so aus. Aber wir hoffen, die Show nächste Woche neu ansetzen zu können. Der Tag wird noch verkündet. Dr. Katz und sein Team kümmern sich sehr gut um mich. Ich bin in den besten Händen, aber ich bezweifle, dass ich vor Anfang nächster Woche wieder auf den Beinen bin. Alles Liebe aus Melbourne, schweren Herzens… Klaus“

🛒  lovedrive von den scorpions jetzt bei amazon gönnen!

https://www.facebook.com/Scorpions/photos/a.209405437372/10156582229927373/

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Blaze Bayley hört mit Meet & Greets auf

Blaze Bayley ist bekannt dafür, gerne mit seinen Fans auf Tuchfühlung zu gehen. Ein paar Aktivitäten, die in diese Richtung gehen, schränkt der zwischenzeitliche Iron Maiden-Frontmann nun jedoch ein. So sieht der 62-Jährige ab sofort davon ab, Meet & Greets und Signierstunden abzuhalten. Zu diesem Schritt sieht sich der Brite im Prinzip aus zwei Gründen bewogen: Zum einen wegen seiner Gesundheit, und zum anderen, um die Abzocke seiner Anhänger zu vermeiden. Neue Prioritäten "Ich habe mich dazu entschieden, keine kostenlosen und inkludierten Meet & Greets sowie Signing Sessions bei meinen Headliner-Konzerten mehr zu machen", fängt Blaze Bayley seine Erläuterungen an.…
Weiterlesen
Zur Startseite