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Sepultura-Drummer bricht sich Bein während Konzert

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Bei ihrer derzeitigen Tournee durch Nordamerika hat sich bei Sepultura ein Unfall ereignet. So ist Schlagzeuger Eloy Casagrande während einer Pause zwischen zwei Liedern von der Bühne gefallen und hat sich bei sein rechtes Bein gebrochen. Aus diesem Grund wird er bei den verbleibenden Terminen nicht hinterm Drumkit sitzen. Wer den Trommler ersetzt, hat die Band bislang nicht vermeldet.

Zur Reha nach Hause

So postete der 31-jährige Sepultura-Drummer Röntgenfotos von seinem gebrochenen Schien- und Wadenbein in den sozialen Medien, die seltsamerweise bereits wieder gelöscht wurden. Dazu schrieb der Brasilianer: „Mit großer Traurigkeit muss ich verkünden, dass ich bedauerlicherweise mein rechtes Bein gebrochen habe. Gestern bei dem Konzert in El Paso, Texas, bin ich letztendlich während einer Pause zwischen den Liedern von der Bühne gefallen und habe mir das Schienbein und das Wadenbein gebrochen. Ich fahre zurück nach Brasilien, um die Reha zu beginnen. Ich werde euch bald wieder sehen. Die Konzertreise geht weiter, allerdings ohne mich.“ 

Sepultura befinden sich aktuell mit Sacred Reich und Crowbar auf „North American Quadra Tour“. Der Beinbruch von Casagrande ist darüber hinaus nicht das erste gesundheitliche Problem auf der Tournee. So mussten Sacred Reich ein halbes Dutzend Auftritte absagen, weil Sänger Phil Rind an einer „anhaltenden Atemwegserkrankung“ laborierte. Sepultura-Gitarrist Andreas Kisser lobte Eloy Casagrande einst wie folgt: „Wir haben Glück, so tolle Musiker hier in Brasilien zu haben. […] Eloy hat sehr früh mit dem Schlagzeug angefangen. Er ist wie gemacht für Sepultura. Zuvor spielte er in anderen Bands, aber hier bei Sepultura explodiert er förmlich und ist völlig frei, sich selbst auszudrücken.“

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Rob Halford vermisst Glenn Tipton auf der Bühne

Glenn Tipton mischt bei Judas Priest bekanntlich nur mehr so oft mit, wie es ihm seine Parkinson-Erkrankung erlaubt. Dazu gehört auch, dass er live nur noch punktuell mit seinen Band-Kollegen auf der Bühne steht -- hier und da gibt sich der Brite für zwei oder drei Songs bei der Zugabe die Ehre. Ginge es nach Frontmann Rob Halford, würde Tipton mehr mitspielen. Glenn fehlt Laut eigener Aussage vermisst der Glatzkopf seinen Weggefährten bei Konzerten. "Es war sehr, sehr schwierig für mich, als wir das erste Mal ohne Glenn auf Tour gegangen sind", plaudert Rob Halford im Interview mit dem Classic…
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