Toggle menu

Metal Hammer

Search

Sharon Osbourne schlug Matt LeBlanc (‘Friends’) Dreier vor

von
teilen
mailen
teilen

Oh là là! Sharon Osbourne hat offenbar bei einer Gelegenheit versucht, den US-Schauspieler Matt LeBlanc für ein erotisches Abenteuer zu gewinnen. Genauer gesagt hat die Gattin von Black Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne dem Star aus der Neunziger Jahre-Kultserie ‘Friends’ eine ménage à trois vorgeschlagen. Dies wurde jüngst in der TV-Show „The Talk“, die Sharon moderiert, bekannt beziehungsweise wieder aufgewärmt. Denn ursprünglich hatte LeBlanc von Sharons Avance in der Conan O’Briens Sendung berichtet.

Schauspieler und ‘Friends’-Star Matt LeBlanc
Schauspieler und ‘Friends’-Star Matt LeBlanc

„Ich begegnete zufällig Sharon Osbourne [hinter den Kulissen bei einer Golden Globe-Zeremonie – Anm.d.R.] und sagte: ‚Mein Gott, ich bin so ein großer Fan ihre Ehemanns. Er ist so großartig.‘ Und dann antwortete sie mir unmittelbar – und verzog dabei keine Miene: ‚Oh, das ist toll! Vielleicht kommst du nach dem hier mit zu unserem Haus und wir haben einen flotten Dreier.'“

Offensichtlich und hoffentlich habe sie damit einen Scherz machen wollen, schob er hinterher. Conan meinte: „Ich sage dir: Das hat sie nicht.“

🛒  memoirs of a madman von ozzy osbourne jetzt auf amazon ordern!
Empfehlungen der Redaktion
Sharon Osbourne plant Film über ihr frühes Liebesleben mit Ozzy

In ihrer eigenen TV-Show nahm Sharon Osbourne nun dazu Stellung. „Ich habe mehr oder weniger gescherzt. Wenn er darauf eingegangen wäre, hätte ich meinen Mann angerufen und gesagt: ‚Hör mal…‘ […] Ich hätte es gerne gefilmt. Vielleicht können wir das auch mit Conan machen. Ich sehe nicht, warum nicht.“

Alberto E. Rodriguez Getty Images

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Metal in Italien: Ein Land in fünf Akten

Das komplette Special über Metal in Italien findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Aller Anfang ist schleppend Ähnlich wie Black Sabbath in Großbritannien die Blaupause für die dortige Metal-Szene lieferten, taten es Jacula in Italien. Unter der Ägide von Frontmann ­Antonio Bartoccetti verschmolz die Band Kirchenorgeln mit schwermütigen Riffs und beschwor eine sakrale Ästhetik; schwarzmagische Rituale und liturgische Harmonien griffen ineinander und formten progressive Klang­ungetüme. Mit TARDO PEDE IN MAGIAM VERSE (1972) und möglicherweise auch IN CAUDA SEMPER STAT VENENUM (2001)…
Weiterlesen
Zur Startseite