Six Feet Under Chef Chris Barnes: „Internet-User haben die Musikindustrie ruiniert“

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Six Feet Under Chef Chris Barnes fand klare Worte, als er zum Einfluss des Internets auf die Musikindustrie befragt wurde:

„Ich denke, es hat sie ruiniert. Das hat damals schon jeder gewusst, aber heute ist es zum unkontrollierbaren Monster geworden. Entweder bist du mit an Bord, oder es geht dir wie den Dinosauriern.“

So beeinflusse das Netz auch direkt, was Chris Barnes mit Six Feet Under mache. Sie selber hätten es auch schon mit Extras für ihre Alben versucht, um sie gegen den illegalen Download besser zu stellen. Doch das sei zwecklos.

„Das neue Album [DEATH RITUALS] hat in Europa drei Bonus-Songs, aber die werden wahrscheinlich in zwei Tagen eh im Netz stehen. Das Album ist vor fast zwei Wochen im Internet aufgetaucht. Was ist daran positiv? Das ist doch der Grund, warum es in fünf Jahren keine CDs und kaum noch Plattenfirmen geben wird.“

Doch Chris Barnes geht noch ein paar Schritte weiter: „Die Fans haben es letztlich angerichtet und werden schlussendlich selber drunter leiden. Ich selber habe noch nie etwas runtergeladen. Wenn ich Musik hören will, kaufe ich die CD.“

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Cannibal Corpse: Corpsegrinder ist der bessere Sänger

Cannibal Corpse-Schlagzeuger Paul Mazurkiewicz äußerte sich kürzlich in einem Interview im Rahmen des Pod Scum-Podcasts bezüglich des einstigen Sängerwechsels. Darin begründete er, warum George „Corpsegrinder“ Fisher der deutlich besseren Mann für den Posten als Vorgänger Chris Barnes sei. Mit Veränderung nach vorne Paul merkte an, dass Corpsegrinder die Qualität von Cannibal Corpse merklich angehoben habe. Trotzdem sei der Austausch des Frontmanns keine einfache Entscheidung gewesen, wie er darlegt. „Es ist schwer, das [den Wechsel - Anm. d. A.] durchzuziehen“, kommentierte der Drummer. „Die frühe Ära, die Barnes-Ära, wie sie wohl alle nennen, ist der Anfang der Band; damit haben die Dinge für uns begonnen…
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