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Slash: Velvet Revolver waren härteste fünf Jahre seines Lebens

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Die letzten Jahre mit Velvet Revolver waren nicht einfach für Gitarist Slash (ex. Guns N’ Roses), wie er jetzt erzählte. Es seien sogar die härtesten fünf Band-Jahre für ihn gewesen, weil es ständig Probleme mit Sänger Scott Weiland und darüber hinaus ein ziemlich mieses Management gegeben habe.

„Die letzten fünf Jahre war ich nie glücklich. Ich konnte es einfach nicht genießen, weil alles ein großer Schlamassel war. Erst auf der letzten Tour in England hatte ich etwas Spaß, weil ich wusste, dass Scott bald gehen würde. Und das war eine große Erleichterung.“

Mittlerweile kann Slash aber auch fast etwas Gutes über den ehemaligen Velvet Revolver Sänger sagen. Er sei für ihm nämlich jetzt wie George Bush: „Ich mag ihn jetzt wo er weg ist.“

Ob das allerdings wirklich eine nette Aussage ist, sei dahingestellt.

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Im Mai wurde bekannt, dass Guns N’ Roses das Canarchy Craft Brewery Collective und die Oskar Blues Brewery verklagen, weil beide mit ihrem Guns ’N’ Rosé-Bier die Namensrechte der Sleaze-Rocker verletzten (Original-Meldung siehe unten). Nun scheinen sich beide Parteien auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigten zu haben, wie "The Blast" herausgefunden haben will. Demnach informierten Guns N’ Roses das Gericht mit folgenden Worten: "Kläger und Beklagter, die Defendant Canarchy Craft Brewery Collective LLC, waren seit Abgabe der Klage am 9. Mai 2019 mit Vergleichsdiskussionen beschäftigt. Am 31. Juli 2019 haben Kläger und Beklagter grundsätzlich eine Vereinbarung erzielt, die alle Ansprüche auflöst und letztlich im Fallenlassen der Klage enden…
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