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Slayer: Abschiedstour ist nicht das Ende der Band

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Die größten Slayer-Fans da draußen jetten aktuell rüber in die Vereinigten Staaten, wo Slayer ihre allerletzten Konzerte beziehungsweise ihre allerletzte Amerika-Tour spielen. Am 9. November ging es im New Yorker Madison Square Garden los, am 30. November steht dann in Los Angeles wirklich die finale Show der Kult-Thrasher auf dem Programm. Doch das bedeutet nicht das Ende der Band, sagt ihr Manager Rick Sales.

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Letzterer gab kürzlich ein Interview auf MassLive.com und gab dabei zu Protokoll: „Slayer hatten immer eine Menge Integrität.“ Womit er wohl meint, dass die Band ihre letzten Shows spielen will, bevor sie ihre Glaubwürdigkeit als einer der beständigsten, erinnerungswürdigsten Live-Acts verliert. „Es gibt ein paar Dinge, die weiterlaufen“, fährt Sales fort. „Ich verstehe total, dass sie sich entschieden haben, nicht mehr auf Tour zu gehen.

Abtreten mit einem Knall

Das bedeutet aber nicht das Ende der Band. Es ist einfach nur das Ende der Tourneen. Ich habe mir immer gedacht: ‚Ihr hört ganz oben auf.‘ Sie haben diese Entscheidung getroffen. Sie melken Slayer nicht. Aus dieser Warte verstehe ich es, und die haben den richtigen Entschluss getroffen.“

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Gehen wir das noch mal durch: Die Abschiedstour stellt also nur das Ende der Konzertreisen von Slayer dar. Das heißt: Für alles andere bleibt die Tür offen. Sogar ein neues Album läge demnach im Bereich des Möglichen. Oder zumindest irgendeine Art von Resterampe-Compilation – angeblich hat die Band einiges an Material von den REPENTLESS-Sessions übrig. Auch punktuelle, rare Live-Shows sind denkbar, auf großen Festivals beispielsweise. Wir werden sehen, was Kerry King, Tom Araya und Co. vorhaben.

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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