Slayer vereinigen sich nicht dauerhaft wieder

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Kerry King hat es bereits hier und da anklingen lassen: Die Slayer-Reunion wird ausschließlich die drei bestätigten Festival-Konzerte in den Vereinigten Staaten von Amerika umfassen. Dies hat der Gitarrist nun im Interview mit Total Guitar bekräftigt. Das Motto für das Quartett heißt demnach dabei: kurz Spaß haben. Danach verschwindet die Band wieder in der Versenkung.

Klipp und klar

„Jeder denkt, Slayer kommen wieder zusammen“, bezieht der Glatzkopf Stellung. „Doch das könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Wir haben Liveshows abgelehnt, seitdem wir die Gruppe gestoppt haben. Dieses Angebot kam, und ich dachte: ‚Wenn wir das jemals machen, könnte das cool sein, denn es ist das fünfte Jubiläum unserer Abschiedstournee. Wir nehmen aber nichts mehr auf. Die letzte Tournee war definitiv unsere finale Konzertreise. Das ist nur ein Grund, um etwas Spaß mit den Jungs zu haben, ein paar Shows zu spielen und dann zurück in den Sarg zu springen.“

Darüber hinaus sprach Kerry King den unglücklich gewählten Zeitpunkt an, zu dem die Slayer-Reunion verkündet wurde. Die US-Festival-Organisatoren hauten die News bezüglich ihres Coups just gerade dann raus, als die Promomaschine für das Solodebüt des Musiker heißlief. „Das hat mich ebenfalls auf dem falschen Fuß erwischt“, gibt der 60-Jährige unumwunden zu. „Wünschte ich, dass das Timing anders gewesen wäre? Absolut. Doch darauf hatte ich überhaupt keinen Einfluss.“ Derzeit befindet sich die Genre-Ikone mit seiner Solo-Band auf Europatour. Hierzulande spielte die Formation bislang bei Rock am Ring und Rock im Park. Des Weiteren stehen Gigs in Hamburg (11.6.) und Berlin (12.6.) an.

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