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Sleep Theory: Statement nach Tod von Konzertbesucherin

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Am 16. Mai besuchte die 28-jährige Danielle Uskiwich das Set von Sleep Theory am Pointfest in St. Louis. Während des Sets bekam sie von einem Crowdsurfer versehentlich einen Tritt an den Kopf. Aufgrund von Kopfschmerzen wurde sie wenige Tage später ins Krankenhaus eingeliefert. Am 26. Mai verstarb sie nach Hirnblutungen und mehreren Schlaganfällen.

Beileid

Sleep Theory schreiben: „Wir sind aufgrund des Todes von Danielle Uskiwich zutiefst betroffen. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freunden, ihrem Verlobten und allen anderen, die das Glück hatten, sie zu kennen. Was passiert ist, ist herzzerreißend und wir können uns den Schmerz ihrer Geliebten nicht ausmalen. 

Wir haben in den letzten Tagen viel über Danielle nachgedacht und über diejenigen, die ihr am nächsten standen. Bitte schließt euch uns an und sendet ihnen all eure Liebe, Gedanken und Gebete in dieser unglaublich schweren Zeit“, bittet die Band ihre Fans.

Worte der Familie

Danielles Verlobter, Jason Wright, meldete sich in den Kommentaren zu Wort und erklärte im Namen der Familie: „Wir wollen sicherstellen, dass alle wissen, dass ihr Tod nicht von dem Tritt ausgelöst wurde. Die Blutgerinnsel der Schlaganfälle bildeten sich schon vorher und der Tritt war der einzige Grund, warum sie im Krankenhaus war, als sie passierten. Dieser Unfall hat ihr eine letzte Chance gegeben, zu überleben und uns die Möglichkeit gegeben, uns zu verabschieden. Wir hegen gegen die Band, das Festival und den Crowdsurfer keinen Groll.“

In der Beschreibung ihrer Spendenseite, die von Danielles Cousine Kristin Shelton ins Leben gerufen wurde, um ihre Behandlungskosten zu decken, steht ebenfalls, dass der Unfall Danielle eine zweite Chance gegeben habe, weil die Blutgerinnsel sonst nicht entdeckt worden wären. In einem Update schreibt Shelton, die Familie hätte die Entscheidung getroffen, Danielles Organe zu spenden.

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Sie schreibt: „Um 15:30 Uhr wurde Danielle, umgeben von ihrer liebevollen Familie, ihren Freunden und dem Krankenhauspersonal, auf einem wunderschönen Ehrengang begleitet, bevor sie zur Mid-America Transplant in St. Louis gebracht wurde, um den Prozess der Organspende einzuleiten. Es war ein herzzerreißender und doch zutiefst bedeutungsvoller Moment, der genau widerspiegelte, wer Danielle war – jemand, der auch in seinen letzten Augenblicken weiterhin Liebe schenkt.“


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