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Slipknot-Gitarrist wegen Messerkampf angeklagt

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Wie wir berichteten, erlitt Slipknot-Gitarrist Mick Thomson eine Stichwunde am Hinterkopf, als Resultat einer Auseinandersetzung mit seinem jüngeren Bruder Andrew. Der Bruderstreit war zu einem Messerkampf eskaliert.

The Des Moines Register zufolge wurden Thomson und sein Bruder nun wegen des Vorfalls vom Morgen des 11. März 2015 wegen ungebührlichen und gewalttätigen Verhaltens im öffentlichen Raum angeklagt.

Laut den Gesetzen des US-Bundesstaats Iowa handelt es sich allerdings lediglich um ein geringfügiges Vergehen, für das maximal 30 Tage Gefängnis, eine Geldstrafe von 65 bis 625 US-Dollar oder beides verhängt werden können.

Der 41-jährige Slipknot-Gitarrist hat bisher keine Vorstrafen, die das Urteil beeinflussen könnten. Sein 35-jähriger Bruder Andrew wurde 2012 wegen öffentlicher Trunkenheit verhaftet, wie Gerichtsunterlagen belegen. Ein Termin für die Verhandlung ist noch nicht bekannt.

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Jay Weinberg bereut seine Zeit mit Slipknot nicht

Erst kürzlich betonte die frühere Nightwish-Frontmann Anette Olzon, dass sie keinen Groll gegen ihre einstige Band hegt. Ins gleiche Horn stößt nun Jay Weinberg, der bis November 2023 bekanntlich bei Slipknot die Felle verdrosch. Im Interview beim The Garza Podcast von Suicide Silence Gitarrist Chris Garza verriet der Trommler, dass er seine Zeit bei den Maskenmetallern nicht bereut. Alles hat ein Ende "Darüber wurde viel gesagt", leitet Jay Weinberg seine Gedanken dazu ein, "aber ich glaube nicht, dass es Sinn ergibt, mit Bedauern zu leben. Es geht um die eigene Flugbahn. Wenn man so hart wie möglich arbeitet, sein Bestes…
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