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Slipknot: IOWA (2001) nun auch Gold in Deutschland

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IOWA war das zweite offizielle Slipknot-Album, erschien 2001 und gilt bis heute als das düsterste und unzugänglichste Werk der Maskenmänner. Trotzdem verkauft es sich bis heute konstant gut, so dass jetzt die Grenze von 150.000 verkaufte Einheiten geknackt werden konnte: Gold.

Damit reiht sich das Werk erfolgstechnisch bei ALL HOPE IS GONE (2008), VOL 3: THE SUBLIMINAL VERSES (2004) und der DVD DISASTERPIECES (2002) ein, die bereits Gold hatten.

Die Fans bleiben ihrer Band also auch in den schweren Zeiten treu, die jetzt dem Tod von Bassist und Gründungsmitglied Paul Gray folgen.

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Chris Fehn (Ex-Slipknot) erinnert an Joey Jordison

Von 1998 bis 2019 war Chris Fehn Perkussionist bei Slipknot. Nicht so einfach, in Anbetracht dessen, dass Band-Kollege Schlagzeuger Joey Jordison oft unter den angesehensten Metal-Schlagzeugern gehandelt wird. Dennoch überwog die Bewunderung. Im Interview mit Meltdown vom WRIF-Radiosender erinnert Fehn an die Arbeit mit Jordison. Ein Phänomen Er sagt: "Es war einschüchternd, mit Joey Jordison zu arbeiten. Im Studio beobachtete ich ihn und und frage mich nur noch, was ich denn jetzt tun sollte, weil er alles konnte. Er war ein Phänomen. Aber es war cool, weil er verstand, dass die Perkussion ebenfalls eine große Rolle spielt. Er arbeitete an einigen…
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