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Slipknot: Nicht einen Cent aus Albenverkäufen

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Das neue Slipknot-Album 5: THE GRAY CHAPTER hat sich nur in den USA allein in der ersten Woche 132.000 Mal verkauft. Dennoch behauptet Gitarrist Jim Root, Slipknot hätten in ihrer gesamten Karriere nicht einen Cent mit Albenverkäufen verdient.

Eine Nummer 1 mit 130.000 Kopien zu haben ist…“, sucht der Slipknot-Gitarrist gegenüber The Morning Call nach den richtigen  Worten. „Ich erinnere mich: als wir anfingen, musstest du wenigstens eine halbe Millionen verkaufen, um auf Nummer 1 zu sein.

Und jetzt ist es ein Bruchtteil davon“, fährt Slipknots #4 fort. „Das zeigt wirklich in was für einem Zustand sich die Musikindustrie befindet (…) Mich interessiert das aber ohnehin nicht besonders, denn wir sehen keinen Cent aus Plattenverkäufen und haben es auch nie. Uns geht es ums Touren.“

Das könnte auf jeden Fall Ticketpreise bis 175 US-Dollar erklären. Wie Slipknot, deren Debüt allein in den USA zweifach Platin geholt hat und deren zertifizierten Verkäufe für die letzten drei Alben zwischen 1,5 und 1,7 Millionen liegen, keinen Cent damit damit gemacht haben, erklärte Root aber nicht.

Dafür äußerte sich der Slipknot-Gitarrist besorgt zum Zustand der Musikindustrie. „Du weißt heute nicht mal, ob du eine Karriere haben wirst. Werden wir fähig sein Alben zu verkaufen? Werden wir ein Label haben? (…) Es braucht Pop und Rap, um Labels am Leben zu erhalten, denn das sind die einzigen Leute, die noch Alben kaufen.“

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Slipknot: Inoffizielles Buch zu Aufstieg und IOWA verkündet

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